Model verschwindet kurz nach dem sie Putin kritisiert hat

Im umstrittenen Russland ist das 23-jährige Model Gretta Vedler spurlos verschwunden. Das jedoch schon im vergangenen Jahr. Ihre Freundin meldete sie im Februar 2021 als vermisst. Eine dann groß angelegte Suche nach der jungen Frau verlief ergebnislos. Auffällig ist jedoch immer gewesen, dass sie nur einen Monat vor ihrem Verschwinden mit einem Posting für Furore gesorgt hatte. Darin kritisierte Gretta den russischen Präsidenten, Wladimir Putin (69), ziemlich hart.

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In dem Beitrag erklärte sie unter anderem, dass bei Putin „eine eindeutige Psychopathie oder Soziopathie zu sehen“ wäre. Krasse Worte, bei denen man vermuten könnte, dass Putin selbst oder seine Anhänger diese wohl nicht einfach auf sich sitzen lassen wollten. Nur wenige Woche nach dem Posting verschwand Gretta dann scheinbar grundlos.
Erst jetzt kommt ihr Fall erneut ins Rollen – denn die Polizei fand ihre sterblichen Überreste in einem Koffer, der im Kofferraum eines Autos versteckt war. Der Wagen war in Lipezk abgestellt worden und steht dort mit der verstorbenen Frau nun seit über einem Jahr.

Auch, wenn man zunächst vermuten könnte, dass ihre Putin-Kritik und ihr Tod möglicherweise eine schreckliche Verbindung haben könnten, scheint die Wahrheit dann am Ende dennoch eine ganz andere zu sein.
So meldete sich laut Daily Star nun ihr Ex-Freund bei der Polizei und gestand, Gretta zu Tode gewürgt zu haben. Die beiden hätten sich heftig gestritten, es soll dabei um eine unbekannte Summe Geld gegangen sein.

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Nach ihrem Ableben fuhr Dmitry K. (23) mit dem leblosen Körper seiner Freundin ins über 480 Kilometer entferntenLipezk. Dort versteckte er ihre Leiche im Koffer und verstaute diesen im Kofferraum seines Wagens, den er daraufhin zurückließ.
Nach dem Tod tat der Mann alles, um sein Verbrechen zu vertuschen. Er postete beispielsweise Beiträge auf den Social-Media-Seiten des Models, um bei den Fans keinen Verdacht aufkommen zu lassen.

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