Model brach sich das Genick in einem Pool und überlebte wie durch ein Wunder

Sie ist bei Bewusstsein und dankt ihrem Schutzengel. Doch das hätte ganz anders ausgehen können. Das Model Alli Simpson aus Australien hat sich bei einem Kopfsprung in ein Schwimmbecken das Genick gebrochen. Sie hatte nicht bemerkt, dass der Pool nur wenig Wasser enthielt.

Das australische Model und zugleich Schwester von Sängerin Cody Simpson hat unglaubliches Pech gehabt und gleichzeitig unwahrscheinlich viel Glück.

Der Vorfall ereignete sich am letzten Tag vorm Jahreswechsel. Ob Alkohol mit im Spiel war, ist unklar. Bekannt ist nur, dass die 23-Jährige kopfüber in den Pool sprang, ohne vorher zu prüfen, wie tief dieser war. Sie schlug sich den Kopf an und zog sich schwere Frakturen entlang der Halswirbelsäule zu. Als wäre das nicht schon schlimm genug, stellten die Ärzte im Krankenhaus dann auch noch eine Corona-Infektion fest.

Doch da hört das Pech von Simpson auch wieder auf. Bei der Untersuchung in der Klinik wurde nämlich klar, dass das Rückenmark der 23-Jährigen verschont geblieben ist. Demnach war keine Operation notwendig und die Ärzte befürchten keine Lähmung als Folgeschaden. Simpson selbst, die den Fall auf Instagram schilderte, schrieb, dass sie extremes Glück gehabt habe, dass sie überhaupt überlebte und nicht querschnittsgelähmt sei. Nun müsse sie aber vier Monate lang eine Halskrause tragen.

„So wie ich es sehe, sind vier Monate ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn es um den Rest meines glücklichen und gesunden Lebens geht“, stellt die Australierin fest, die dort auch aus dem nationalen Dschunglecamp bekannt ist. Dieser Vorfall habe ihre Sicht auf das Leben verändert und sie werde für immer dankbar sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Schließlich bedankte Simpson sich bei ihrer Familie, Freunden und Fans, die ihr beistanden sowie beim Krankenhauspersonal, das Schlimmeres verhindern konnte. Zum Schluss richtet das Modell noch einen Appell in die Welt: „Springt niemals irgendwo rein, wenn ihr nicht wisst, wie tief es ist!“

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