Mitglied des US-Senats mit Enthüllung zu Putins Gesundheitszustand

Über den Gesundheitszustand von Wladimir Putin wird in den vergangenen Wochen und Monaten viel spekuliert. Ein Mitglied des Geheimdienstausschusses des US-Senats hat sich nun erstmals ebenfalls hierzu geäußert. Seiner Meinung nach gehe es dem russischen Diktator alles andere als gut. Auch britische Medien hatten bereits mehrfach darüber berichtet, dass Putin seit nun fast einem Jahr rund um die Uhr von einem Onkologen begleitet werden würde, der besonders auf Schilddrüsenkarzinome spezialisiert ist.


Die übliche Behandlung bei dieser Erkrankung erfolgt mit sogenannten Kortikosteroiden. Diese allerdings könnten jedoch den eigenen Geisteszustand des Patienten massiv verändern. Putin könnte als derzeit in dem Wissen leben, dass seine Tage auf dieser Welt gezählt sind. Und genau diese Tatsache könnte seinen Zustand der Verrücktheit noch verstärken. Dieser Zustand hat im großen und ganzen auch einen Namen: Man nennt ihn die „Steroidwut“ und sorgt teilweise für unberechenbare Geisteszustände bei den Patienten. Eine denkbar ungünstige Situation, wenn man sich mitten in einem Krieg befindet, der am Ende die gesamte Welt beeinflusst.


Die Behandlung mit den obengenannten Kortikosteroiden soll bei Putin jedoch auch noch zu weiteren Problemen führen. So soll er beispielsweise Hauteinblutungen im Gesicht und am Nacken aufweisen. Dies könnte ein Grund dafür sein, warum sich der Kreml-Chef seit Wochen nicht mehr wirklich in der Öffentlichkeit sehen lässt und niemand so richtig weiß, wo er sich überhaupt aktuell aufhält. Spekulationen hierzu gibt es jedoch zahlreiche.

Vielmehr meidet der 69-Jährige große Menschenmengen. Laut Insiderinformationen soll er aber auch große Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus haben. Journalisten dürften sich aus diesem Grunde nur nach drei PCR-Tests gemeinsam mit ihm in einem Raum aufhalten. Wer sich dem widersetzt, wird gar nicht zu Interviews mit dem russischen Präsidenten zugelassen.

3 Kommentare

  1. Der Artikel dürfte alle Dummheiten übertreffen, die die „freie“ Presse uns serviert. Es fehlt nur noch Mitleid des dummen Spekulanten. Hauptsache, der Greis ist ganz normal und gesund.

  2. Ob man diesen Informationen über Putin Glauben schenken kann, das ist doch sehr fraglich. Man hat wirklich das Gefühl, dass auf allen Seiten gelogen wird.
    Weil der Russe nur lügt und betrügt, denken die Gegner, dass sie das auch tun müssen.

  3. Ob man das alles so glauben kann, sei in Frage gestellt. Tatsache ist, Putin ist auch ohne „Kortikosteroide“ in „Stereoidwut“. Und das nicht erst seit dem Krieg in der Ukraine. Er war schon immer ein Verbrecher und hat Menschenrechte verachtet. Ich habe nie verstanden, wie Deutschland
    auf diesen Menschen vertrauen konnte.

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