Mitglied der britischen Königsfamilie stirbt blutjung

Sie war noch so jung und doch ist sie kürzlich verstorben. Von wem die Rede ist? Von Aristokratentochter Gaia Young. Sie litt bereits am 20. Juli ganz plötzlich unter starken Kopfschmerzen. Daraufhin habe sie sich erst einmal etwas hingelegt und auf Besserung gehofft. Doch statt Genesung, ereilte sie Schlimmeres: Kurze Zeit später nämlich wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie am darauf folgenden Tag dann mit gerade einmal 25 Jahren verstarb.

Vor wenigen Tagen hat nun auch ihre Beerdigung stattgefunden. Bislang grübelten die Fans des britischen Königshauses jedoch über die Todesursache der so jungen Frau. Ihre Mutter nimmt nun erstmals Stellung zu ihrem Tod.


„Plötzlich entfernt sie sich vom Tisch. Wir haben es zuerst nicht einmal bemerkt. Dann klingelt sie durchs Festnetz und sagt: ‚Mama, ich habe sehr starke Kopfschmerzen, ich bin im Wohnzimmer’“, erinnert sich ihre Mutter an diesen fatalen Tag. „Gaia selbst dachte, sie hätte einen Hitzschlag“, erzählt sie weiter. Nur wenig später musste sich die junge Frau dann aber wohl übergeben und wurde mit einem Krankenwagen ins University College London Hospital eingeliefert. Am Tag darauf wurde sie dann von ihrem Ärzten für hirntot erklärt.

„Unser tiefstes Mitgefühl gilt Gaias Angehörigen in dieser sehr traurigen und schwierigen Zeit. Wir stehen in Kontakt mit ihrer Familie und überprüfen die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben“, wird ein Sprecher des Krankenhauses zitiert.

Eine erste Obduktion der Frau brachte keine schlüssigen Ergebnisse. Ein im Krankenhaus vorgenommener Coronatest war negativ.


Die junge Frau war die Tochter von Lord Michael Young. „Es ist eine unsägliche Tragödie, für die es keine offensichtliche Erklärung gibt. Gaia ernährte sich gesund, trieb regelmäßig Sport, nahm keine Drogen und trank nur gelegentlich und in Maßen“, erzählt auch ihr Halbbruder Toby Young. „Zweifellos werden einige Leute spekulieren, dass ihr plötzlicher Tod eine seltene Nebenwirkung des Covid-Impfstoffs war, aber sie hatte ihre zweite Impfung im März, etwa vier Monate zuvor, also scheint das auf den ersten Blick unwahrscheinlich“, erklärt er weiter.

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