Millionen-Skandal bei den Royals und Prinz Harry liefert seinen Vater ans Messer

Prinz Harry lässt das Königshaus wieder erzittern. Dieses Mal geht es um Geld – um VIEL Geld. Prinz Charles soll in ein ekliges Gemauschel verwickelt sein und was Harry zu diesem Thema zu sagen hat, rückt seinen Vater in kein gutes Licht.

Die Presse in Großbritannien hat einen Millionen-Skandal um Prinz Charles (73) ausgegraben. Der hat angeblich den saudischen Geschäftsmann Mahfouz Marei Mubarak bin Mahfouz gegen Geld zum Ritter geschlagen. Dafür habe der Milliardär großzügige Spenden an die „Prince’s Foundation“ getätigt.

Genau genommen soll bin Mahfouz 2016 im Rahmen einer privaten Zeremonie den CBE erhalten haben. Das ist der „Commander of the Most Excellent Order of the British Empire“, der dritthöchste Rang des vereinigten Königreichs. Außerdem soll Charles ihm geholfen haben, an die britische Staatsbürgerschaft zu kommen. Der Milliardär spendete zuvor 1,5 Millionen Pfund (ca. 1,8 Millionen Euro), womit Dumfries House, ein palladianisches Herrenhaus in Schottland, renoviert wurde – ein Herzensprojekt des Prinzen.

Nun trat der zuständige Stiftungsleiter zurück. Prinz Charles soll nichts über den Tauschhandel gewusst haben.

Dieser Skandal hätte ganz schnell wieder verstummen können, wäre da nicht Prinz Harry.

Der behauptete nun in einem Statement, dass er selbst und seine gemeinnützige Organisation „Sentebale“ 2015 alle Verbindungen zu bin Mahfouz abgebrochen habe. Auch Spenden habe Harrys Stiftung aus „Bedenken gegenüber der Motive“ nicht mehr angenommen. Dann kommt der entscheidende Satz: Es sei ein einziges Mal zu einem Treffen mit dem Milliardär gekommen und Harry „stellte ihn keinem Mitglied der königlichen Familie vor und drückte seine Besorgnis über den Spender aus.“

Harry lässt zwar offen, wem gegenüber er seine Besorgnis ausdrückte. Es schreit einen jedoch an, dass damit Charles gemeint sein könnte. In diesem Fall wäre dieser nicht so unschuldig wie er behauptet.

Übrigens wurde Harry selbst in den Skandal hineingezogen. Vor seinem Statement hatte nämlich die britische Zeitung „Sunday Times“ angedeutet, dass er in die Geschichte verwickelt sein könnte. Die Zeitung hatte Fotos veröffentlicht, die Harry mit bin Mahfouz in einem Pub zeigen.

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