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Michele Obama: Meghan Markle untauglich als Freundin

Die Freundschaft zwischen Ex-First-Lady Michelle Obama und Herzogin Meghan Markle ist am Ende. Was hoffnungsvoll begann, endet nun eiskalt…

Es scheint, als würden es sich Harry und Meghan immer mehr mit den Menschen aus ihrem Umfeld verscherzen. Nachdem sie ihre gesamte Familie erfolgreich verprellt haben, wären gute Freunde in ihrer neuen Heimat Kalifornien doch wirklich hilfreich. Und die hatten sie sogar mit Michelle und Barack Obama. Doch die ehemalige First Lady der USA scheint nun kein Interesse mehr an einer Freundschaft mit der Herzogin von Sussex zu haben.

Woran liegt das?

„Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann, und nun heißt es, sie habe sie als Freundin fallen gelassen“, weiß ein Insider zu berichten.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Anzeichen für das Freundschafts-Aus. Zum 60. Geburtstag des einstigen Präsidenten der USA waren Meghan und Harry nicht eingeladen. Meghan soll bis zum letzten Moment auf eine Einladung für die ausschweifende Party auf der Luxusinsel Martha’s Vineyard gewartet haben – vergeblich.

Wie oben genannter Insider weiß, soll es auch ein großes Problem sein, dass die Obamas vor allen Dingen auch Prinz William und seiner Familie nahestehen. Es scheint fast schon ein Verrat, dann gleichzeitig auch eng mit Meghan und Harry zu sein.

Ein weiterer Grund könnte auch das Enthüllungsinterview von Meghan und Harry bei Oprah Winfrey gewesen sein, das die Obamas nachhaltig schockte. Zu diesem äußerte sich Michelle Obama höchstpersönlich in einem Interview mit „Access Hollywood“ und erklärte damals: „Meine Hoffnung ist, wenn ich daran denke, was sie durchmachen, dann denke ich an die Wichtigkeit von Familie, und ich bete dafür, dass es Vergebung gibt, Klarheit und Liebe und Aufösung zu irgendeinem Zeitpunkt.“ Denn in Augen Michelles gäbe es auf der Welt nichts wichtigeres als die Familie.

Und weiter sagte sie: „Das Scheinwerferlicht im öffentlichen Dienst ist sehr hell, grell und heiß, die meisten verstehen das nicht, müssen sie auch gar nicht. Ich denke immer daran, dass es beim Dienst für das Volk nicht um uns geht. Es geht um die Leute, für die wir da sein wollen.“ Eine Spitze gegen Meghan? Gut möglich!

Schlussendlich scheint das Verhältnis der beiden Paare nicht mehr das zu sein, was es einmal war. Und eine Sache macht das noch mal deutlicher: Während die Obamas zur Geburt von Harrys und Meghan Söhnchen Archie noch herzlich gratulierten, kamen zur Geburt von Tochter Lilibet keinerlei Glückwünsche.

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Published by
Sara Breitner

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