Michael Wendler benimmt sich schlimmer als je zuvor

Vor rund einem Monat starb Christine Tiggemann, die Mutter von Schlagerstar Michael Wendler. Nun wurde der Leichnam der 73-Jährigen beigesetzt: Und ihr Sohn hielt es nicht für notwendig, dabei zu sein.

Woran liegt es, dass der 48-Jährige und seine 20-jährige Ehefrau Laura, Christine Tiggemann nicht die letzte Ehre erweisen wollten? Für das Fernbleiben werden aktuell verschiedene Gründe genannt.

Zum einen gibt es rechtliche Bedenken: Dabei gehe es um einen Prozess, der ihm in Deutschland wegen der Vereitelung einer Zwangsvollstreckung gemacht werden soll.

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Doch darüber hinaus könnten auch private Gründe hinter seinem Fernbleiben stecken. Das Verhältnis zwischen Wendler und seiner Mutter war seit Jahren bereits nicht mehr wirklich gut. In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung erzählte Tiggemann noch vor ihrem Tod, dass sie nur noch selten Kontakt zu ihrem Sohn habe. Selbst von seiner Hochzeit mit Laura habe sie nur durch die Medien erfahren.

Auch ein Streit über die Übernahme der Beerdigungskosten zwischen Wendler und seinem Vater Manfred Weßels (74) soll kurz nach dem Tod Tiggemanns eskaliert sein.

Weßels warf Michael nämlich vor, sich gar nicht an diesen beteiligen zu wollen.

Stattdessen habe die Schwester der Schlagerikone letztlich alles „von ihrem Ersparten bezahlt“. Michael selbst soll ihr im Zuge der Beerdigungsplanung nur dazu geraten haben, den Hausrat der Mutter zu verkaufen um an Bargeld zu gelangen. Doch laut Tiggemanns Ex-Mann, Manfred Weßels, sei der „ganze Krempel“ sowieso überhaupt nichts mehr wert gewesen.

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Das Fernbleiben Michaels von der Beerdigung seiner Mutter scheint für seinen Vater dann am Ende keine Überraschung mehr gewesen zu sein. Schon im vergangenen Februar hatte er damit gerechnet und erklärt: „Dazu hat er viel zu sehr Angst vor Strafverfolgung und dass man ihn hier einbuchtet. Außerdem hat er für seine Mutter noch nie etwas übrig gehabt. Der bleibt, wo er ist!“

Damit sollte Weßels am Ende dann sogar recht behalten.

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