Michael Bublé am Ende seiner Nerven

Die Kinder des Entertainers strapazieren die Geduld ihres Vaters immer wieder mit ein und derselben Frage. Kein Wunder, sind die doch im „Encanto“-Wahn.

“Encanto” (spanisch für „Zauber“ oder „Verzauberung“) ist ein US-amerikanischer Animations- und Musicalfilm aus dem Hause Disney. Für die Besetzung der englischsprachigen Synchronisation wurden amerikanische Schauspieler und Sänger genommen, die oder deren Eltern aus Kolumbien stammen (dem Handlungsort des Films).

Für die deutsche Fassung liehen unter anderem Uschi Brüning und Yvonne Ambrée ihre Stimmen.

Verursacher des “Leids” von Michael Bublé ist der mehrfach ausgezeichnete amerikanische Künstler und Komponist Miranda, der die Filmmusik für den “Encanto” schrieb. Besonders ein Song hat sich zum Ohrwurm entwickelt und wird von Bublés Kindern geliebt: „We Don’t Talk About Bruno“ (Wir sprechen nicht über Bruno). Die Kleinen singen ihn rauf und runter.

Mit einem lustigen Video zeigt der 46-Jährige nun, dass er endgültig genug hat und trifft damit auch bei seinen Followern voll ins Schwarze.

Denn der kanadisch-italienische Jazz-Sänger ist nicht der Einzige, dem es so geht. Viele Eltern können gerade ein Lied davon singen – oder eben lieber nicht – wie ihr Nachwuchs im “Encanto”-Fieber die Songs des aktuellen Disney-Films hoch und runter nachsingen.

“Ich fühle deinen Schmerz. Meine Kinder sind so verrückt danach. Ich höre den Song sogar, wenn ich schlafe”, heißt es unter anderem in einen der Antworten auf Bublés Tweet.

Michael Bublé ist seit April 2011 mit dem argentinischen Model Luisana Lopilato verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Die Familie lebt abwechselnd in Buenos Aires und Vancouver. Wie Bublé  gerade seinen Fans über Facebook mitteilte, erwartet die Familie ihr viertes Kind.

Wie lange Bublé noch von seinen Kindern “gequält” wird, ist nicht abzusehen. Im schlimmsten Fall bis zum nächsten Disney-Hit.

Foto: Facebook

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