Melania Trump über ihr Leben im Weissen Haus

Die Noch-First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika will ein Enthüllungsbuch schreiben und mit Gerüchten aufzuräumen. Das zumindest behaupten britische Medien.

Melania Trump wird nächstes Jahr keine First Lady mehr sein, dafür aber bald Buchautorin. Angeblich arbeitet die 50-Jährige an ihren Memoiren. Und die Chancen stehen gut, dass dieses Buch ein Bestseller wird und Melania die finanzielle Unabhängigkeit sichert.

Dieses Buch könnte einschlagen wie eine Bombe. Denn an möglichen Skandalen mangelt es nicht. Außerdem umhüllt die First Lady ein Nebel von Geheimnissen. Denn während Vorgängerin Michelle Obama mit ihren eigenen Projekten im Rampenlicht stand, hielt sich Melania stets zurück.

Presseberichte behandelten meist Melanias Kleiderwahl oder ihre Körpersprache, die oft unterkühlt wirkte. Die jüngsten Schlagzeilen befassten sich damit, dass Melania bei wichtigen Anlässen nicht oder nur teilnahmslos erschien, dass sie die Hand ihres Mannes wegschlug und immer wieder Statements auf Twitter setzte, die zwar nie denen des Präsidenten direkt widersprachen, aber auch nicht so richtig für seine Politik Stellung bezogen.

Durch diese nichtssagende Zurückhaltung brodelte die Gerüchteküche umso mehr. In den Kommentarspalten in sozialen Netzwerken wird Melania entweder als luxusverwöhnte Egoistin beschimpft, die sich in Trumps Reichtum aalt oder aber man sieht die First Lady als Opfer ihres narzisstischen Gatten, der während seiner Amtszeit über dem Gesetz stand. Andere spekulieren, ob alles ein abgekartetes Spiel sei und die First Lady absichtlich Kontraste setzte, um eine andere Wählerschaft anzusprechen, die der exzentrische Präsident nicht erreichen konnte. Es bleibt also abzuwarten, welches Gesicht Melania in ihren Memoiren zum Vorschein bringt. Angeblich soll Donald Trump sie sogar zu dem Buch ermutigen.

Die Informationen über Melanias Autoren-Pläne stammen von einem Insider, der sich gegenüber dem Briten-Magazin Page Six offenbart haben soll.

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