Melania Trump platzt vor Eifersucht

Während sich die neue First Lady der USA, Jill Biden, im Weißen Haus breit macht, greift ihre Vorgängerin, Melania Trump, zu wirklich außergewöhnlichen Mitteln, um die Aufmerksamkeit zurück auf sich zu lenken.

Wie in der „Daily Mail“ aktuell zu lesen ist, eröffnete Melania Trump ein neues „offizielles Post-Weißes-Haus-Büro“, nachdem sie Wochen damit verbracht hatte „sich Massagen geben und die Nägel machen zu lassen“, wie ein Insider berichtet. Mit dem neuen Büro wolle sie sich jetzt zurück in den Mittelpunkt der Medien drängen.

Zwar gab sie auf ihrem neuen Twitter-Profil die Eröffnung ihres Büros bereits bekannt, verriet bisher aber noch nicht, für welche Projekte sie dieses eröffnet hat.


Und auch Ehemann Donald ist wütend über die mangelnde Berichterstattung über seine Melania. Dies ist jedoch nicht erst jetzt so. Über Melania wurde auch zu Donalds Amtszeit verhältnismäßig wenig berichtet. Dies jedoch lag in der Natur der Sache: Melania wirkte immer sehr verschlossen – fast so, als wolle sie gar nicht unbedingt in der Öffentlichkeit stehen. Eine einstige Vertraute der ehemaligen First Lady verriet sogar in der Vergangenheit einmal, dass Melania weinte, als Trump zum Präsident gewählt wurde. Und das waren keine Freudentränen!

Etwas anderes jedoch behauptet Trumps ehemalige Freundin Stephanie Winston-Wolkoff gegenüber CNN: „Melania hat absichtlich keine Pressearbeit gemacht – als Verteidigungsmechanismus.“


Doch die ehemalige First Lady sucht die Schuld jetzt nicht bei sich selbst, „sondern bei anderen – bei ehemaligen Mitarbeitern, Zeitschriftenredakteuren sowie Unternehmen und Stiftungen, die sich entschieden haben, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten“.
Der neuen First Lady Jill Biden scheint das allerdings alles herzlich egal zu sein. Sie scheint nicht zu planen, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen, nur weil ihre Vorgängerin nun etwas beleidigt ist. Und das ist auch absolut richtig so!

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