Melania Trump leidet unter Corona Spätfolgen

Die USA sorgen sich um ihre First Lady. Melania Trump leidet unter heftigen Corona-Spätfolgen, die sie nun zu einem folgenschweren Entschluss zwangen. So hat sie sich dazu entschieden, einen Wahlkampfauftritt mit Ehemann Donald abzusagen. Am kommenden Dienstag sollte sie in Erie, im umkämpften Bundesstaat Pennsylvania, ihren Mann unterstützen. Nachdem sie akut an Corona erkrankt war, leide sie jedoch noch immer an starkem Husten, der nicht abklingt.


„Sie fühlt sich nach ihrer Genesung von Covid-19 jeden Tag besser, aber mit anhaltendem Husten und als Vorsichtsmaßnahme wird sie nicht reisen“, erklärte Stephanie Grisham, die Stabschefin der First Lady. Zuletzt hatte die 50-jährige First Lady noch mit einer Ansprache im Rosengarten des Weißen Hauses zugesagt, dass sie ihren Mann auf jede erdenkliche Art und Weise unterstützen wolle. In ihrer Rede lobte sie Ehemann Donald als „authentische Person, die dieses Land liebt.“

Bereits vor wenigen Tagen hatte Melania Trump in einem Beitrag auf der Website des Weißen Hauses über ihre Erkrankung an Covid-19 gesprochen. Nach eigenen Angaben waren bei ihr selbst jedoch nur sehr leichte Symptome aufgetreten. „Doch sie trafen mich alle auf einmal und in den Tagen danach fühlte es sich wie eine Achterbahnfahrt an Symptomen an. Ich hatte Körperschmerzen, Husten sowie Kopfweh und fühlte mich die meiste Zeit extrem müde.“

Statt harte Medikamente habe sie sich für eine Behandlung mit ausschließlich natürlichen Zutaten entschieden. Vor allem Vitamine und gesundes Essen lauteten ihre Devise. Neben Ehemann Donald Trump hatte sich auch der gemeinsame Sohn Barron (14) mit dem Virus infiziert. Bei ihm traten jedoch keinerlei Symptome auf.


Auch wenn seine Frau ihn nicht begleiten kann, so will der 74-jährige Präsident nicht den Kopf in den Sand stecken. Er befindet sich aktuell schon wieder im Wahlkampf und absolviert zahlreiche Auftritte. Denn der Countdown läuft: Die US-Wahlen stehen fast vor der Türe.

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