Meghan schießt gegen die Queen und Prinz Charles

Ganz vorbei ist das Kapitel Royals für Meghan wohl noch nicht, zumindest spricht sie noch ihren Unmut aus: Demnach seien Prinz Charles und die Queen teil-schuld am Megxit. Die Royals hätten Kate bevorzugt behandelt.

So will es zumindest ein Freund von Meghan Markle gehört haben. Diese sei verärgert gewesen, dass die Queen und Prinz Charles sich nicht für Harrys und ihre Probleme mit der Presse einsetzen wollten, obwohl Harry „ständig“ um Unterstützung gebeten hätte.

Ganz anders hätten die Royals reagiert, wenn es um Kate ging. „Wenn Kate kritisiert werden würde, würde sich niemand damit abfinden“, soll Meghan beklagt haben und „niemand hätte es ertragen, und das kaputte und veraltete System wäre überarbeitet worden. Die Kanäle, die für die bösartigen Angriffe verantwortlich sind, wären zum Schweigen gebracht worden.“

Meghan litt als Herzogin schwer unter der britischen Boulevard-Presse. Diese habe sie regelrecht gemobbt. Harry habe deshalb mehrmals seinen Vater und seine Großmutter ersucht, den Umgang mit den Medienvertretern zu ändern. Die Royals hätten gesehen, wie es Harry „auseinander riss“, jedoch nichts unternommen. Die Quelle berichtete weiter: „Meghan sagte, sie hätten es so aussehen lassen, als sei es so wie es ist. Sie sollte damit umgehen. Doch Harry hatte schon viel zu lange damit zu kämpfen.“

Schließlich hätten Meghan und Harry sich gezwungen gesehen, das Problem selbst anzugehen. Es folgte der Megxit und zuletzt kündigte das Paar den Zeitungen „Daily Mail“, „Daily Mirror“, „Daily Express“ und „The Sun“ in einem öffentlichen Brief jegliche Zusammenarbeit. Meghan und Harry hatten deutlich gemacht, dass sie voll und ganz hinter den demokratischen Werten der Pressefreiheit stehen würden. Ihr Kampf gegen die Medien richte sich auch nicht generell gegen die Presse, sondern nur gegen diese vier Zeitungen. Die Ex-Royals werfen den Boulevardblättern Lügen und massive Grenzüberschreitungen vor.