Meghan Markle will US-Präsidentin werden

Wie ein politischer Insider jetzt verrät, hat die Ehefrau von Prinz Harry nach dem Megxit besonders großes vor: Sie liebäugelt mit dem Amt der US-Präsidentin. Ambitionen, die man von der Herzogin bisher nicht kannte.
Bei dem Insider, der all das nun verrät, soll es sich um einen Mitarbeiter des ehemaligen Premierministers, Tony Blair (67), handeln. Die Aussagen scheinen daher ziemlich fundiert, denn eben jener Mitarbeiter soll eine besonders enge Beziehung nach Washington haben.

Gerade in den letzten Tagen soll Meghan besonders akribischen Kontakt zu den US-amerikanischen Demokraten gesucht haben. Ihr Ziel hat die Schönheit dabei klar vor Augen: Der Aufbau einer Kampagne für eine kommende US-Kandidatur.
„Hier brummt es nur so von Gesprächen über Meghans politische Ambitionen und potenzielle Unterstützer“, lässt besagter Insider im Gespräch mit der „Daily Mail“ verlauten. Für ihre Kandidatur hat Meghan übrigens das Jahr 2024 im Auge. Nämlich, wenn der dann 82-jährige aktuelle Präsident Joe Biden sich gegen eine zweite Amtszeit entscheiden.


Meghans politische Ziele bestätigte auch einer ihrer Freunde dem Magazin „Vanity Fair“ im Jahre 2020. „Sie könnte sich ernsthaft vorstellen, einmal als Präsidentin zu kandidieren“, erzählte der Vertraute der 39-Jährigen in dem Interview. Und auch ihr Biograph schrieb einmal: „Eines Tages könnten wir sie als Präsidentin sehen.“

Sollte es Meghan wirklich einmal ins Weiße Haus schaffen, so wäre sie die erste US-Präsidentin in der Geschichte des Landes. Dabei wäre sie gar nicht der erste Mensch, der vor einer Präsidentschaft mit der Schauspielerei sein Geld verdiente. Auch Ex-Präsident Ronald Reagan war vier lange Jahrzehnte als Hollywood-Schauspieler aktiv, bevor er in die Politik wechselte.


Würde Meghan diesen Schritt wirklich wagen, so würde ihr jedoch ihr Titel „Herzogin von Sussex“ entzogen werden. Denn schließlich ist es Mitgliedern der königlichen Familie strengstens verboten, eine politische Haltung öffentlich zu kommunizieren. Doch das wäre für Meghan sicherlich das aller kleinste Problem.

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