Meghan Markle: Foto verrät, wie Harrys Frau wirklich tickt

Meghan Markle zeigt sich neben Prinz Harry zerbrechlich und schutzbedürftig. Zugleich ist sie aber auch ein echtes It-Girl. Bei ihrem Ausflug nach New York zeigt sich, wie sie wirklich tickt und dabei schreit es einen an, dass sie andere Prioritäten setzt als ihr Mann.

Meghan Markle sieht sich immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, dass sie ja Schauspielerin war und mit ihrem neu erworbenen Titel zur erfolgreichen Geschäftsfrau im Film-Business wurde. Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie authentisch all die Werte sind, die sie vermittelt.

In den TV-Auftritten mit Oprah Winfrey (67) erhoben Meghan und Harry heftige Kritik gegen die Monarchie. Der Prinz haderte mit seiner tragischen Kindheit und die Herzogin beklagte, dass der Palast sie nicht vor den Medien beschützt habe. Auch Rassismus wurde thematisiert. Besonders in dem skandalträchtigen Interview mit Oprah hinterließ sie den Eindruck, sie sei aus Liebe zu Harry ahnungslos in die Tücken der Monarchie hineingeschlittert. Dabei sagte sie auch, dass ihr der Titel als Herzogin nicht so viel bedeute. Kein Titel sei ihr so wichtig, wie ihre Mutter-Rolle.

Prinz Harry bewies eben eine solche Attitüde als er sich gemeinsam mit Meghan in New York sehen ließ. Er wurde nämlich mit einer Aktenhülle gesichtet auf die sein Lieblingstitel graviert wurde: „Archie‘s Papa“.

Und die Herzogin? Man könnte jetzt passend erwarten, dass auf ihrer Handtasche „Lili’s Mama“ stand. Aber nein, weit gefehlt. Die US-Amerikanerin trägt wenige Tage später als gut sichtbares Accessoire eine Tasche mit der Gravur „DSSOS“ – was nichts anderes bedeutet als „Duchess of Sussex“, also Herzogin von Sussex.

Auch wenn Meghan die Spielregeln innerhalb der königlichen Familie nicht ertragen konnte, so ganz möchte Meghan offensichtlich nicht hinter sich lassen, dass sie zum erlesenen Kreis der britischen Royals zählt. In der Tat würden sich ihre Beziehungen zu Netflix und Co vermutlich etwas verändern, wenn sie nicht (mehr) die Herzogin von Sussex wäre.

Diesen finanziellen Aspekt kann man nachvollziehen. Aber es wirft schon ein schiefes Bild auf ihren Charakter, dass Meghan auf der einen Seite die Institution Monarchie abzulehnen scheint und auf der anderen Seite deren Titel auf einer Handtasche zur Schau trägt.

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