Meghan Markle: Diese Trennung hat sie nicht gewollt

Meghan Markle feierte gerade erst ihren 40sten Geburtstag und nutzte diesen Anlass als großes Comeback. Doch das Ereignis wird von einer Trennung überschattet. Ausgerechnet eine ihrer wichtigsten Unterstützerinnen hat sich nun offensichtlich abgewandt.

Zu ihrem 40. Geburtstag startete die Frau von Prinz Harry die Initiative „40×40“. Eine Video-Aktion mit 40 prominenten Frauen, die 40 Minuten ihrer Zeit spenden, um anderen Frauen zu helfen, zurück ins Arbeitsleben zu finden. Dabei entsteht so eine Art Video-Training – ein Herzensprojekt für die zweifache Mutter. Viele prominente Frauen unterstützen die Aktion, darunter Schauspielerin Melissa McCarthy, Politikerin Hillary Clinton, Sängerin Adele, die Ehefrau des kanadischen Premierministers Sophie Gregoire Trudeau sowie Modedesignerin Stella McCartney.

Doch eine berühmte Unterstützerin ist merkwürdigerweise nicht mehr dabei. Dabei gehörte sie zum engsten Freundeskreis des Sussexs und zum Einflussreichsten: Michelle Obama, die ehemalige First Lady der USA. Doch überrascht stellten die Fans der Aussteiger-Royals nun fest. Michelle Obama spielt in dem 40×40-Video von Meghan gar nicht mit!

Es sieht fast so aus, als gäbe es einen Zwist zwischen den Paaren. Dafür spricht auch, dass die Sussexes bei Barack Obamas Geburtstagsparty fehlten. Die „DailyMail“ vermutet, dass die beiden entweder gar nicht eingeladen wurden oder den Termin übersprangen, weil Baby Lilibet noch so jung ist.

Royal-Expertin Camilla Tominey mutmaßte jedoch, dass die Freundschaft der Paare tatsächlich angeknackst sei. Sie glaubt, dass das Politikerpaar etwas unglücklich damit sein könnte, dass die Sussexes sie scheinbar nachahmen. Denn auch die Obamas haben Deals mit Spotify und Netflix und der ehemalige Präsident veröffentlichte auch seine Memoiren – im selben Verlag wie jetzt Harry.

Fühlen sich die Obamas vielleicht kopiert, oder schlimmer noch: ausgenutzt? Daneben steht der Verdacht im Raum, dass Harrys Plauderlaune über Familiengeheimnisse bei den Obamas bitter aufstößt. Schließlich bewegen US-Präsidenten sich ebenfalls in elitären Kreisen, in denen Diskretion sehr geschätzt wird.

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.