Meghan Markle: Bittere Hetzjagd

Nachdem die Herzogin von Sussex ihr Herz öffentlich bei Talkshow-Legende Oprah Winfrey ausgeschüttet hat, jagt eine Schlagzeile die nächste. Nun soll Meghan sogar ganz heimlich ausspioniert worden sein. Das offenbarte niemand geringeres als der Privatdetektiv, der dies im Auftrag der britischen „The Sun“ im Jahre 2016 getan hat.
Der Name des Detektiv: Daniel Hanks. Und der erzählt jetzt sogar, dass er im Rahmen der Observation Meghans auch illegale Praktiken angewandt haben soll.


Als Harry seine Meghan der Öffentlichkeit gerade erst frisch als seine Freundin vorgestellt hatte, verschaffte sich der Privatdetektiv Zugang zu ganz privaten Daten und schnüffelte in der Vergangenheit der 39-Jährigen herum. Über Freunde, Bekannte und Familienangehörige versuchte er an Informationen über die damals noch recht unbekannte Schauspielerin zu gelangen. All seine Ergebnisse habe er dann in einem 90-seitigen Dokument zusammengetragen.
Vor allem Meghans Sozialversicherungsnummer habe ihm dabei Tür und Tor geöffnet. Sie sei „wie ein Schlüssel zum Königreich“ gewesen. Hanks ist sich sicher: „The Sun“ muss von seinen illegalen Methoden gewusst haben, denn für alles andere hätten sie keinen Ermittler beauftragen müssen.

Mittlerweile hat sich Hanks nicht nur bei Meghan und Harry öffentlich entschuldigt, sondern auch bei der Queen. Ihm tut es enorm leid, welcher Schaden der ganzen Familie in den letzten Jahren zu Teil wurde.

Harry und Meghan selbst zeigten sich in ihrem Interview bei Oprah frustriert darüber, „dass die räuberischen Praktiken der vergangenen Tage immer noch andauern und irreversiblen Schaden für Familien und Beziehungen anrichten.“ Die beiden seien umso dankbarer für jegliche Berichterstattung, bei der die Werte des Journalismus gewahrt werden. In einigen wenigen Fällen setzten sich Meghan und Harry in der Vergangenheit selber rechtlich zur Wehr. Zuletzt noch hatte Markle in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit „Daily Mail“ und „Mail on Sunday“ einen Erfolg erzielen können.

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