Meghan & Harry: Suizid-Tragödie

Es sind tragische Neuigkeiten, die aus dem Kreise der Royals zu uns dringen. Meghan Markle und Prinz Harry bleibt wahrlich nichts erspart. Mit ihrer neusten Wohltätigkeitskampagne sind sie in ein ganz schön großes Fettnäpfchen getreten. Vermutlich aber ziemlich unwissend.

Dabei wollten sie nur eine gemeinnützige Organisation mit den Namen „Let´s Talk“ unterstützen, die sich tatkräftig für Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt. Das Problem liegt aber an dem Telekommunikationsunternehmen Bell, das der Gründer von „Let´s Talk“ ist. Dieses soll nämlich in Verbindung mit dem Suizid eines jungen Mannes stehen, der ebenfalls an einer Geisteskrankheit gelitten hat.

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“After many months of reflection and internal discussions, we have chosen to make a transition this year in starting to carve out a progressive new role within this institution. We intend to step back as ‘senior’ members of the Royal Family and work to become financially independent, while continuing to fully support Her Majesty The Queen. It is with your encouragement, particularly over the last few years, that we feel prepared to make this adjustment. We now plan to balance our time between the United Kingdom and North America, continuing to honour our duty to The Queen, the Commonwealth, and our patronages. This geographic balance will enable us to raise our son with an appreciation for the royal tradition into which he was born, while also providing our family with the space to focus on the next chapter, including the launch of our new charitable entity. We look forward to sharing the full details of this exciting next step in due course, as we continue to collaborate with Her Majesty The Queen, The Prince of Wales, The Duke of Cambridge and all relevant parties. Until then, please accept our deepest thanks for your continued support.” – The Duke and Duchess of Sussex For more information, please visit sussexroyal.com (link in bio) Image © PA

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Makaber, denn eigentlich möchte das Unternehmen betroffenen Personen helfen, ihre Probleme zu bewältigen. In ihrem Posting riefen die beiden Royals nämlich dazu auf, dass man dringend über seine Probleme sprechen sollte, statt sich einfach umzubringen. Dazu ermutigen sie dann alle Interessenten, sich das offizielle Video von Bell anzuschauen. Für jeden Klick spendet die Organisation 5 Cent für Initiativen, die sich in Kanada für psychisch Erkrankte einsetzen.

Das der Telekommunikationsgigant Bell für seine hohen Kosten sowie den Selbstmord eines Mannes in der Kritik steht, dass scheinen Meghan und Harry bis dato noch nicht gewusst zu haben. Bei dem Toten soll es sich laut „Express“ um einen kanadischen Gefängnisinsassen namens Cleve Geddes (30) handeln, der sich im Jahr 2017 in seiner Gefängniszelle erhängt hatte. Kurz vor seinem Suizid soll Geddes versucht haben, seine Familie anzurufen. Weil Bell Gefangenen nur erlaubt, Festnetzanschlüsse anzurufen und eben keine Mobiltelefone, kam der Anruf nie zustande.


Auch würde Bell für einen 20-minütigen Anruf eine unerschwingliche Summe von 30 US-Dollar berechnen.
Der Gerichtsmediziner erklärte nach der Tragödie, dass „es für die Insassen einfacher sein muss, ausgehende Anrufe zu tätigen.“ Das Unternehmen räumte mittlerweile ein, „dass es auf Ersuchen der Regierung ein neues Angebot unterbreiten wolle.“