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Meghan & Harry: Niemand will für sie arbeiten

Die seien „die schlimmsten Menschen der Welt“ und deswegen will niemand für Meghan Markle und Prinz Harry arbeiten. Das behaupten jetzt wieder einmal ehemalige Angestellte der beiden und plaudern dabei gefährlich ehrlich aus dem Nähkästchen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Gerüchte laut werden, dass die beiden absolute Horror-Chefs sein sollen. Als die Sussexes noch in England residierten, soll Meghan ihre Palastmitarbeiter regelrecht schikaniert und schlecht behandelt haben. Das ganze soll so weit gegangen sein, dass manche von ihnen sogar psychische Folgeschäden davontrugen.
Auf Grund dieser Vorwürfe leiteten die britischen Royals sogar ein internes Ermittlungsverfahren gegen die 40-jährige Meghan ein, obwohl ihr PR-Team die Anschuldigungen als Schmutzkampagne abtat.

Ruhen tut das schreckliche Thema aber immer noch nicht. Erneut werden nun Stimmen laut, die Meghan und Harry vorwerfen, einfach rundum schreckliche Arbeitgeber zu sein. Bei den Zeugen handelt es sich um mehrere Personen, die in den letzten Monaten für das Paar in ihrer neuen Heimat in der Villa in Montecito (USA) für sie tätig waren.
„Du könntest mir keine Million Dollar zahlen, um zurückzugehen und für sie zu arbeiten. Ich hätte lieber gar keinen Job, als dass ich für sie bereitstehe. Sie sind die schlimmsten Leute der Welt, für die man arbeiten kann“, ätzt eine frühere Angestellte gegenüber der amerikanischen Presse.

Doch was genau tun Meghan und Harry denn nun so schlimmes?

In erster Instanz steht ein sogenannter Backgroundcheck an. Dabei wollen sie aber offenbar nicht herausfinden, ob ihre potenziellen Angestellten eine kriminelle Vergangenheit haben: „Sie wollen alles wissen. Details über deine Familie – sogar Großeltern! – persönliche Beziehungen, aus was für einer Stadt du kommst, wie du dein Geld ausgibst. Wenn du zu viele Kreditkarten hast, bekommst du den Job nicht”, erklärt ein weiterer Ex-Angstellter. Doch das Drama beginnt angeblich erst so richtig, wenn man einen Job angeboten bekommt. „Sie geben dir einen detaillierten Vertrag, voller Kleingedrucktem. Er ist so kompliziert, dass selbst ein Super-Anwalt verwirrt wäre.”

Kontakt im Arbeitsalltag ist zu den Royals strengstens verboten. Small Talk oder Augenkontakt sind untersagt. „Du darfst sie nicht ansprechen, es sei denn, sie sprechen dich zuerst an“, heißt es weiter.

Am Eingang gibt es außerdem eine Taschenkontrolle. Es ist nicht gestattet ein Handy oder einen Laptop mit zur Arbeit zu bringen. Immer und überall werden die Angestellten im gesamten Haus gefilmt.

Weiblichen Angestellten wird sogar vorgeschrieben, was sie anzuziehen hätten: „Flache Schuhe und Hosen müssen immer getragen werden. Wenn du den Vertrag brichst, bist du draußen.”

Macht man dann auch einmal einen Fehler, was ja menschlich wäre, gibt es direkt eine Schelte. „Wenn du vergisst, die Kappe wieder auf den Stift zu tun, wirst du zurechtgewiesen”, sagt der Insider und verrät, dass eine Assistentin einmal gefeuert wurde, weil in einer To-do-Liste ein Tippfehler war.

Meghans Spitzname unter den Angestellten lautet übrigens nur: „Wicked witch of the west coast“ (dt: böse Hexe der Westküste).

Da hat Meghan ihr Fett ja schon einmal wegbekommen. Aber was ist mit Harry? Der soll ein dreckiger Chaot sein. „Das Badezimmer ist am schlimmsten – er spült die Toilette nicht und überall im Waschbecken ist Zahnpasta“,
heißt es. Sogar seine schmutzige Wäsche lässt er angeblich herumliegen, in seinem Büro stapeln sich schmutziges Geschirr und angebissene Sandwiches. Der Prinz ist es aus Palast-Zeiten schließlich gewohnt, dass hinter ihm aufgeräumt wird!

Da wundert es doch wirklich nicht, dass niemand Lust hat, für die beiden zu arbeiten!

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Sara Breitner

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