Mega-Schauspieler muss von Dreharbeiten evakuiert werden

Es sind schockierende Nachrichten die aus Amerika zu uns dringen. Mega-Schauspieltalent Zac Efron (32) reiste Anfang Dezember nach Papua-Neuguinea, um für seine neue Reality-Serie „Killing Zac Efron“ vor der Kamera zu stehen. Gemeinsam mit einem Guide sollte sich der Hollywoodstar ganze 21 Tage lang durch den Dschungel der ziemlich gefährlichen Insel schlagen. Das Projekt allerdings musste bereits nach kürzester Zeit abgebrochen werden. Der Grund dafür war wirklich dramatisch: Zac musste kurz vor Weihnachten auf Grund eines medizinischen Notfalls vom Set evakuiert werden.


Laut Berichten der Zeitung „The Sunday Telegraph“ wurde der „High School Musical“-Darsteller nach Australien geflogen und dann in Brisbane im St. Andrews Memorial Hospital medizinisch behandelt. Die Diagnose war dann der nächste Schock: Efron litt an Typhus oder einer anderen bakteriellen Infektion. Hier waren sich die Ärzte eingangs nicht ganz sicher, weswegen er ein allgemein zulässiges Medikament erhielt.

Nur wenige Tage später würde Efron dann aber pünktlich zu Heilig Abend entlassen und war auch rechtzeitig zum Fest wieder zurück in den USA, um mit seiner Familie gemeinsam zu feiern. „Driving Home for Christmas“ mal anders.
Übrigens ist es nicht das erste Mal, das der Schauspieler in diesem Jahr ins Krankenhaus musste. Im vergangenen Februar hatte er sich ebenfalls bei Dreharbeiten einen Kreuzbandriss zugezogen und musste daran operiert werden. Lebensbedrohlich war dieser Vorfall aber natürlich nicht gerade.


Ganz anders aber im Jahr 2018. Nach Dreharbeiten schlängelte sich Efron gemeinsam mit Schauspielkollege Hugh Jackman mit dem Rad durch den Londoner Verkehr. „Wir schlängelten uns um ein paar Autos und plötzlich war ein Doppeldecker direkt vor mir. Ich ging in die Eisen, fiel unter das Vorderrad und entkam dem Tod nur knapp.“
Ganz schön heftig, womit sich der noch so junge Efron in seinem Leben schon herumschlagen musste.