Mega-Musiker pumpt Geld in Drogenfirma

Kaum zu glauben war wahr: Mega-Rapper und US-Superstar Jay-Z kreiert das bislang wohl größte Cannabis-Investment in der Geschichte der USA. Gemeinsam mit seiner Firma „The Parent Company“ pumpt der Ehemann von Sängerin Beyoncé stolze 10 Millionen Dollar (ca. 8,2 Millionen Euro) in amerikanische Cannabisfirmen und hilft diesen damit bei ihrem Ausbau.
Mit dieser Aktion baut der beliebte Rapper auch sein eigenes Engagement in die in großen Teil der Vereinigten Staaten von Amerika legal erhältlichen Drogen weiter aus.


Seine Investitionen in dieses Geschäft begann er bereits im Sommer 2019, als er mit 1,5 Millionen US-Dollar (ca. 1,2 Millionen Euro) in die kalifornische Cannabis-Logistikfirma „Caliva“ einstieg und außerdem auch noch den Hersteller „Left Coast“ gänzlich erwarb. Schon damals sah er das große Potenzial dieses Marktes und schlug dank kompetenter Berater dann auch direkt zu.

Der Megastar, der eigentlich selbst aus ziemlich ärmlichen Verhältnissen stammt, verbindet sein Investment gleichzeitig übrigens auch mit einer gesellschaftlichen Teilhabe: Das Geld soll nämlich ausschließlich an bereits bestehende Kleinunternehmen von Afroamerikanern und anderen Minderheiten in den USA fließen. So sollen die unterstützt werden, die es auch wirklich nötig haben. Sympathisch, denn offenbar hat Jay-Z nicht vergessen, woher er selbst kommt und möchte der Welt nun einen kleinen Teil zurückgeben. Er ist sich bewusst, das nicht jeder so viel Glück hat wie er selbst.


Der bürgerliche Name des Milliardärs lautet übrigens Shawn Carter. Er zählt nun Dank seiner Investition zu den führenden Personen in der boomenden Cannabis-Branche in den USA. Das stolze Imperium des Rappers ist jedoch auch in einer anderen Branche tätig: Und zwar im Immobilien-Geschäft. Gleichzeitig beteiligt er sich außerdem auch noch an Streamingdiensten, Modelagenturen und verschiedenen Spirituosen-Hersteller. Ein breit gefächertes Interessenfeld also.

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