Madonna wird wieder Mutter: Diese Geburt grenzt an Unmöglichkeit

Diese Geburt macht uns fassungslos. Madonna weigert sich einfach älter zu werden und überschreitet dabei alle Grenzen. Nun ist sie mit 63 Jahren noch einmal in einem Kreissaal erschienen, um zu gebären. Natürlich steht dabei nicht ihre persönliche Familienplanung im Vordergrund, sondern die Aufmerksamkeit der Welt. Und die ist ihr sicher…

Denn das, was Madonna da gebärt, ist kein Baby. Es ist ein Baum. Später kommen auch Schmetterlinge und Roboter-Tausendfüßler aus ihrem Innersten. Die Geburt findet während eines Videoprojekts statt und ist komplett computeranimiert. Mit Hilfe dieser Technik überschreitet die Queen of Pop ein weiteres Mal alle Grenzen. Dabei entstanden drei bizarre Videoclips, die an Skandalpotenzial kaum zu übertreffen sind.

Madonna interpretiert quasi Weiblichkeit neu und zeigt dabei nicht nur die grenzwertige Idee, eines Baumes, der aus ihrer Vagina wächst, sondern auch tatsächlich ihre Vulva in Nahaufnahme. Natürlich ist auch dieses Bild eine Animation, trotzdem ist die Detailliebe für das Zentrum der Weiblichkeit bemerkenswert. Im prüden Amerika hat dieses Projekt vermutlich traumatisierende Wirkung.

Madonnas Kommentar zu den intimen Aufnahmen, die mit dem Digitalkünstler Beeple entstanden sind: „Wir hatten uns vorgenommen, etwas zu schaffen, das absolut und vollständig mit der Idee der Schöpfung und der Mutterschaft verbunden ist“.

Madonna möchte dabei Kunst und Kreativität „auf einer existenzielleren Ebene“ zusammenbringen. Dass sie mit derart intimen Aufnahmen Viele schockiert, stört sie nicht: „Ich tue das, was Frauen seit Anbeginn der Zeit getan haben – nämlich gebären.“

Madonna setzt sich immer wieder dafür ein, weibliche Körperteile aus der Tabu-Zone zu befreien. Erst im November monierte sie sich darüber, dass sie ihre Nippel nicht auf Instagram zeigen dürfe, „als ob das der einzige Teil der weiblichen Anatomie wäre, der sexualisiert werden könnte“. Dabei betonte sie, dass Brustwarzen dafür da sind, Babys zu ernähren. Die Themen Geburt und Mutterschaft haben sie von da an wohl nicht mehr losgelassen.

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