Lungenkrebs: Über einen Nachfolger für Putin wird schon lange spekuliert

Wladimir Putin ist offenbar schwer krank. Die Indizien für Lungenkrebs erhärten sich immer mehr! Über einen Nachfolger wurde unlängst spekuliert.

Putins Gesicht ist in den vergangenen Monaten aufgequollen. Das belegen zahlreiche Bilder und Videos. Auch, dass ihn ständig ein Arzt betreut – offenbar ein Onkologe – ist kein Geheimnis mehr.

Möglicherweise kämpft der Kreml-Chef schon sehr lange mit einer tödlichen Diagnose wie etwa Lungenkrebs. Schon seit Jahren wird Putin immer wieder beim Husten und Räuspern beobachtet.

Insbesondere 2020 tauchten mehrfach Videos auf, die zeigen, wie der russische Präsdient von einem Husten geplagt wurde, den er nicht vor der Öffentlichkeit verbergen konnte. Es könnte auch ein Corona-Husten sein. Das wäre dann im ersten Jahr der Pandemie gewesen, als es noch keine Impfung gab.

Faktisch ist aber unklar, welche Krankheit Putin so sehr plagt, dass er die Symptome auch bei kurzen, öffentlichen Auftritten kaum verbergen kann. Der Kreml-Chef dementiert immer wieder alle Spekulationen um eine mögliche Krankheit. Doch was heißt das schon?

Mit den Spekulationen um eine schwere Erkrankung, wird auch immer wieder darüber gesprochen, wer Putins Nachfolge antreten könnte. Formal sicherte der russische Präsident sich seinen Posten bis 2036. Doch bis dahin wäre der Despot 83 Jahre alt!

Als möglicher Nachfolger wurde unter anderem Ex-Präsident Dmitri Medwedew genannt. Immerhin scheut der 56-Jährige keine Gelegenheit, von sich Reden zu machen. In der aktuellen Krise meldete er sich mehrmals zu Wort. Leider lässt er dabei keinen Zweifel offen, dass er Putins Eskalationspolitik unterstützt. Oft äußert er sich sogar aggressiver als Putin selbst.

Heute erst ätzte Medwedew gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Dabei verglich er den aktuellen Bundestag sogar mit dem Naziregime unter Adolf Hitler. „Offenbar lassen den deutschen Abgeordneten die Lorbeeren ihrer Vorgänger keine Ruhe, die im vergangenen Jahrhundert unter anderem Namen im deutschen Parlament saßen“, schrieb der russische Sicherheits-Vize im Nachrichtenkanal Telegram.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.