Luke Mockridge in Nervenklinik eingeliefert

Schon vor Monaten hat sich Luke Mockridge aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Der Grund: Seine Ex-Freundin, die Podcasterin Ines Anioli (35) bezichtigte den sympathischen Entertainer der versuchten Vergewaltigung. Was dann folgte, war eine Online-Hexenjagd, die dem 32-Jährigen jetzt so zugesetzt hat, dass er offenbar in einer Nervenklinik landete.


Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, soll Mockridge mittlerweile schon über einen Monat in einer Nervenklinik in Nordrhein-Westfalen behandeln werden. Laut einem seiner besten Freunde verstehe Luke die Welt nicht mehr, sei „psychisch komplett am Boden. Dieser unglaubliche Hass (…) aus dem Internet zerstört ihn“. Die Reaktionen im Netz empfinde Luke selbst nur noch als „eine Art Hexenjagd“, der er sich gänzlich entziehen wollte.

Im Magazin „Spiegel“ hatten im Rahmen der Ermittlungen mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben. Er soll nicht nur versucht haben, sich an Anioli sexuell zu vergehen– sondern noch an einigen Frauen mehr. Daraufhin verschwand Mockridge von der Bildfläche und kündigte auch eine Verlängerung seiner eigentlich nur bis Ende des Jahres 2021 geplanten Auszeit an.

Den Vorwürfen der Frauen an sich widersprach er bislang nicht. Er räumte sie allerdings auch nicht ein. Vor sieben Wochen schrieb er via Social Media: „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zu meiner Person werde ich meine Auszeit auf unbestimmte Zeit verlängern. Ich brauche Zeit, Ruhe und Abstand, um zu verstehen, zu lernen und zu heilen.“
Luke Mockridges Medienanwalt sagt zu den Vorwürfen, dass es „ausnahmslos um angebliche Sachverhalte, die die Intimsphäre unseres Mandanten betreffen“, weswegen er auch zu keinem der angebrachten Sachverhalte Stellung nehmen möchte. Auch eine RTL-Anfrage blieb bislang unbeantwortet.


Wie lange Luke seine Auszeit jetzt letztlich verlängert und wie es ihm in der Nervenklinik ergeht, das bleibt ebenfalls unklar.

4 Kommentare

    1. Musst du dich generell bei irgendwas beteiligen oder kannst du im Keller von Mutti nicht einfach mal Ruhe geben.

      Und promimag, man muss doch hier jetzt nicht so offensichtlich Stellung beziehen und diesen Hampelmann unterstützen. Mehrere Frauen haben ihn der gleichen Tat bezichtigt, da kann man sich das „sympathische“ glaub ich sparen bzw scheint etwas unglaubwürdig. Zur Hexenjagd hat er sich selbst eingeladen.

      Danke

      1. Aha. Ich dachte immer auch in Dtschl. gilt erstmal: „Im Zweifel für den Angeklagten!“ Scheinbar aber doch nicht. Sollte das die Wahrheit sein, wird das bewiesen werden und er wird seine Strafe bekommen. Bisher ist das nichts weiter als eine Hetzjagd. Was bitte geht das wildfremde Personen an, wie kommen diese dazu zu vor einer Verhandlung zu verurteilen? Wer war von denjenigen dabei? Ich finde das sehr bedenklich.

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