Long-Covid: Karriere-Ende von Golf-Vize-Weltmeisterin?

Sie ist erst 23 Jahre alt und muss ihre sportliche Profi-Karriere im Golfen grade zumindest zeitweise an den Nagel hängen. Die Rede ist von der olympischen Goldmedaillengewinnerin Nelly Korda. Aktuell erholt sich die junge Frau zu Hause, nachdem sie wegen eines Blutgerinnsels im Arm operiert worden war. Ein Eingriff, der auch hätte schief gehen können.

Die Amerikanerin teilte ihren Fans und der Öffentlichkeit erst im letzten Monat mit, dass bei ihr ein Blutgerinnsel diagnostiziert wurde, nachdem ihr Arm nach einem, wie sie sagte, „typischen Morgentraining“ angeschwollen war.
„Ich möchte mich bei allen für die überwältigende Unterstützung und die Nachrichten, die ich in den letzten Wochen erhalten habe, bedanken“, schrieb die Nummer zwei der Welt in den Sozialen Medien. „Eure freundlichen Worte haben mir geholfen, diese schwierige und beängstigende Zeit zu überstehen.“


Das Jahr 2022 habe nicht so angefangen, wie sie sich das erhofft hatte. „Das Jahr 2022 begann damit, dass ich in der zweiten Januarwoche Covid-19 bekam, was mich vor Beginn der LPGA-Saison für einige Zeit außer Gefecht setzte. Dann kam ein Blutgerinnsel hinzu. Ich wurde kürzlich wegen des Blutgerinnsels in meiner Schlüsselbeinvene operiert. Ich freue mich, erklären zu können, dass der Eingriff gut verlaufen ist und die Ärzte mit dem Ergebnis zufrieden waren.“

Aktuell ist Korda schon wieder zuhause und erhole sich nach der Operation. Ob sie zudem noch Folgen von ihrer Covid-Infektion verspürt, darüber sprach die junge Frau vorerst nicht. In naher Zukunft stünde dann auch schon die Reha-Maßnahme an, damit sie bald schon wieder auf den Beinen ist. „Ich freue mich darauf, wieder bei 100% zu sein, damit ich mit dem Training wieder beginnen kann. Nochmals vielen Dank für die guten Wünsche (…)!“ Es scheint, als hätte sie auch ein positives Mindset, dass ihr bei der so wichtigen Genesung gut und unterstützend helfen wird.

2 Kommentare

  1. Leider findet sich kein Hinweis, ob die Nelly mRNA-gengespritzt war. Derartige Thrombosen sind doch eher typische „Impfschäden“ als ein Covid-Symptom!

  2. Ihnen ist aber schon klar, dass das CoVid-19 Virus DIESELBE mRNA enthält ?? und sogar noch ein 1000x längere mRNA mit x-fach mehr GEN ???
    Statt dessen behaupten Sie einfach „das sind eher typische Impfschäden“….

    ALSO für Sie noch einmal einfach:

    1.
    zur Impfung verwenden wir eine extrem gekürzte mRNA des CoVid-19- Virus, der Virus selbst „impft“ Sie mit einer x-fach größeren mRNA-Menge… wie das im übrigen alle mRNA-Viren der Natur tun…
    2.
    WENIG Corona-mRNA macht WENIG Thrombosen, VIEL Corona-mRNA mach VIEL Thrombosen…
    Ist das jetzt einfach genug für Ihr Hirn ?????

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