Linda de Mol: Sie durchlebt den Albtraum jeder Frau

Was die Moderatorin Linda de Mol grade durchmachen muss, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Denn gegen ihren langjährigen Partner Jeroen Rietbergen und andere Mitwirkende von „The Voice of Holland“ kamen jetzt schwere Vorwürfe ans Licht. In einem Pressebericht spricht man von „sexuell grenzüberschreitendem Verhalten und Machtmissbrauch“. Zunächst äußerte sich die beliebte Niederländerin nicht zu diesen Schlagzeilen, bricht nun aber ihr Schweigen: Sie hat sich von ihrem Freund, mit dem sie 15 Jahre lang liiert war, getrennt!

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Linda De Mol (@linda_officieel)


„Seit ein paar Tagen lebe ich in einem schrecklichen Albtraum. Es sind so viele Dinge aufgetaucht, von denen ich nichts wusste und von denen ich nicht weiß, was wahr ist und was nicht, weil sie anonym sind“, erklärt de Mol auf ihrer Homepage. Außerdem schreibt sie hier auch: „Ich habe jetzt meine Beziehung beendet, Jeroen lebt nicht mehr bei mir. Ich werde zunächst meine Arbeit niederlegen, in der Hoffnung, dem einen Platz geben zu können und ich bitte alle, meine Familie in Ruhe zu lassen. Danke für all eure freundlichen und verständnisvollen Nachrichten, das ist das Einzige, was ein wenig Trost spendet, wenn das Herz gebrochen ist.“

In den Niederlanden hat der TV-Sender RTL Nederland die Ausstrahlung der Castingshow „The Voice of Holland“ jedenfalls angesichts der Vorwürfe bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Vorwürfe seien „sehr ernst und schockierend“, teilten die Verantwortlichen mit. Jeroen Rietbergen trat bereits am Wochenende von seiner Position als Leiter der Showband zurück und ließ über seinen Anwalt ausrichten, er wolle „den betroffenen Frauen meine aufrichtig gemeinte Entschuldigung anbieten, für Dinge, die ich niemals hätte tun dürfen“.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Brisant (@ard.brisant)


Außerdem ließ er erklären: „Während meines jahrelangen Engagements bei ‚The Voice of Holland‘ hatte ich mit einigen Frauen, die an dem Programm beteiligt waren, Kontakt sexueller Natur und tauschte sexuell angehauchte WhatsApp-Nachrichten aus.“

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.