Liebes-Comeback bei den britischen Royals

Bei den Royals scheint es nie so richtig langweilig zu werden. Doch ein ganz exklusives Liebes-Comeback hält die Briten in Atem.

Eigentlich erklärten Prinz Andrew (59), der Bruder des kommenden Königs Charles, und Sarah Ferguson ihre zehn Jahre andauernde Ehe 1996 als gescheitert. Aus Liebe und zum Wohle ihrer beiden Töchter Prinzessin Beatrice (31) und Prinzessin Eugnie (29), pflegten die beiden aber auch nach der Trennung immer ein freundschaftliches Verhältnis miteinander.


Doch aktuell scheint es so, als wäre aus der nun mehr als zwei Jahrzehnt andauernden Freundschaft erneut eine Liebe entstanden.
Das jedenfalls behaupten royale Insider aktuell im Interview mit dem Magazin „The Sun“.
Glaubt man den Stimmen, sollen die beiden in der vergangenen Woche zusammen in einem spanischen Luxus-Hotel geurlaubt haben. Eine offizielle Bestätigung vom Palast gibt es dazu bisher aber nicht.

Der Grund für eine bisher noch fehlende öffentliche Bekennung könnte das schwierige Verhältnis zwischen Fergies und Andrews Familie sein, die eine Reunion mit Sicherheit nicht gut heißen würden.


Prinz Andrews geriet in der jüngsten Vergangenheit außerdem unangenehm in die Schlagzeilen. Der Millionär Jeffrey Eppstein (66) soll Andrews eine Minderjährige zum Sex vermittelt haben. Dies jedoch dementierte der Prinz entschieden. Laut der Insider möchte Sarah dem Vater ihrer Kinder in dieser schweren Zeit zur Seite stehen. „Sie möchte die Schulter sein, an der er sich ausweinen kann“, heißt es in dem Statement für „The Sun“ weiter.
Man darf gespannt sein, wann die beiden das nächste Mal wieder öffentlich zusammen auftreten. Anhand dessen lässt sich dann sicher das eine oder andere Ableiten.