Lebensgefahr! Hollywood-Schauspieler Bradley Cooper wurde Opfer einer Messerattacke

Er liebt sein Leben in New York City und kümmert sich als alleinerziehender Vater wunderbar um seine vierjährige Tochter. Als Bradley Cooper eben jene aber aus der Schule abholen wollte und dafür die New Yorker U-Bahn nutzte, sollte ihm etwas Schreckliches widerfahren. Kurz: Der eigentlich so gewohnte Trip zur Schule seiner kleinen Tochter Lea wurde für den 46-Jährigen vor zwei Jahren zu einem lebensbedrohlichen Ereignis.

Darüber berichtet Cooper jetzt in einem Podcast mit Dax Shephard. Er erinnert sich, dass er an diesem Tag Kopfhörer, eine Sonnenbrille und einen Hut trug, damit ihn niemand erkennen konnte. „Es war ziemlich verrückt. Ich bin ständig mit Kopfhörern durch New York City gelaufen und habe so kaum etwas um mich herum mitgekriegt. Ich erinnere mich, dass ich mit der U-Bahn fuhr, um Lea in der Innenstadt von der russischen Schule abzuholen. Plötzlich hielt mir jemand ein Messer entgegen“, berichtet er von seinem furchtbaren Ereignis.

Ihm fiel es wie Schuppen von den Augen: Er hatte sich in New York offenbar viel zu lange viel zu sicher gefühlt. Zum Zeitpunkt der Tat befand er sich im hinteren Bereich der U-Bahn, als sich plötzlich ein Unbekannter näherte. Erst dachte Cooper, es handele sich vielleicht um einen Fan, der einfach ein Selfie machen wollte. „Ich schaue nach unten und sehe plötzlich ein Messer. Ich dachte noch: ‚Das ist ein schönes Messer’. Ich hatte die ganze Zeit meine Kopfhörer auf, also konnte ich nichts hören – außer meiner Musik. Ich schaute auf, sah seine Augen und dachte nur: ‘Wow, wie jung der noch ist’.“

In ihm schrillten plötzlich alle Alarmglocken und so sprang Cooper an der nächsten Haltestelle instinktiv auf und rannte zu nahe stehenden Polizisten, denen er von dem Vorfall erzählte. Doch auch der Täter flüchtete, weswegen Cooper bis heute nicht weiß, ob man ihn stellen konnte.

Todesmutig war er danach aber wieder in die U-Bahn eingestiegen um seine Tochter wie geplant abzuholen. „Es war verrückt!“

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