Laura Müller positioniert sich erstmals

Nach Michael Wendlers polarisierenden Statements über die Pandemie, wendeten sich alle von ihm ab, außer seiner Ehefrau. Schließlich trennte sich selbst Freund und Manager Markus Krampe von den Beiden. Jetzt erst spricht Laura aus, was sie fühlt und denkt – zumindest in Bezug auf Krampe.

Der Wendler-Manager hatte bald nach Aufflammen der Krise des „Egal“-Sängers verkündet, dass er die Zusammenarbeit beende. Zunächst schien es so, als wolle Krampe weiter dessen Ehefrau Laura unterstützen. Diese kann ja nichts dafür, was ihr Mann von sich gibt.

Doch am Sonntag der Schock für Laura, die inzwischen wie ihr Mann von allen verlassen wird: Auch Markus Krampe kehrt ihr den Rücken. Auf Instagram schrieb der Star-Manager, dass er „ab sofort auch die Zusammenarbeit mit Laura Müller“ beenden werde. Er fühle sich zu diesem Schluss gezwungen, da Laura keine klare Position zu den fragwürdigen Wendler-Statements bezogen hatte. „Ich rechne ihr hoch an, dass sie in der jetzigen Zeit an der Seite ihres Ehemanns steht, jedoch hätte ich, und sicherlich auch viele andere, gehofft, dass sie sich klarer zu den Aussagen von Michael positioniert/distanziert“, schrieb Krampe.

Gestern dann antwortete Laura mit einem auf den ersten Blick ähnlichen Posting in ihrer Story und schreibt, an „die deutsche Presse“ gerichtet, dass Krampe nie ihr Manager gewesen sei. Dass er nun auch die Zusammenarbeit mit ihr beende, habe sie aus der Presse erfahren müssen. Sie fühle sich im Stich gelassen und habe nicht mit diesem Bruch gerechnet. Es gehe ihr besonders nahe, da Krampe nicht nur ihr „Berater“ war, sondern auch „ein guter Freund“ gewesen sei. „Sein Handeln verletzt mich menschlich, nicht geschäftlich“, behauptet Laura und führt weiter aus, dass Freunde doch eigentlich für einen da sein sollten, wenn es einem schlecht geht.

„Lauras Verträge seit ,Let’s Dance‘ liefen alle über mich. Dieses Statement sieht mir sehr nach Michaels Handschrift aus. Jetzt mache ich mir langsam Sorgen um sie“, kommentierte Krampe Lauras Statement auf Anfrage der „Bild“-Zeitung und weiter: „Ich habe ihr in den letzten Wochen immer wieder meine Hilfe angeboten, es kam aber nichts zurück. Deshalb kann ich ihre Vorwürfe, kein guter Freund zu sein, nicht nachvollziehen.“

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