Laschet-Ehefrau Susanne spricht über erste Begegnung mit dem NRW-Politiker

Armin Laschets Ehefrau erzählt von ihrer ersten Begegnung mit ihrem heutigen Gatten und sagt, „er hat mich verprügelt”, dann plaudert sie über ihre unkonventionelle Liebesbeziehung zu dem Politiker.

„Wie bitte?“, WDR-Moderatorin Bettina Böttinger verschlug es erst einmal die Sprache, nachdem Susanne Laschet erzählt, ihr heutiger Ehemann habe sie bei ihrer ersten Begegnung „verprügelt“. Schnell klärt die Ehefrau des Politikers auf: Sie war damals erst sieben Jahre alt und lernte den damals ebenfalls sehr jungen Armin beim Kirchenchor kennen. „Wir hatten irgendeinen Krach mit einem Mädel, was er damals toll fand, und dann hat er mich verprügelt”, sagt Frau Laschet und ergänzt, dass sie ihn ihrer Mutter zunächst als „ekelhaftesten Jungen“ ihres Lebens vorgestellt habe.

Einige Jahre später habe es dann doch gefunkt. „Er hatte schöne Augen und irgendwie… fand ich ihn ganz nett.” erinnert sich Susanne Laschet. Genauer könne sie es nicht erklären. „Es ist einfach so“, sagt die Politiker-Gattin.

Im Laufe der Ehe hätten auch beide Partner immer wieder „nach rechts und links geschaut“ aber weder sie noch er hätten dabei „was Besseres gefunden”, also blieb die Ehe bestehen. Nüchtern schließt Susanne Laschek: „das darf man doch so sagen.” Aber natürlich darf sie das. Nur, romantisch klingt es nicht.

In ihren Ehejahren hätten die beiden sich zu einem guten Team entwickelt. Das vertrauensvolle Miteinander kommt ihnen besonders jetzt zugute, im Alltag der Corona-Pandemie. Tatsächlich habe Susanne aktuell nicht besonders viele Berührungspunkte mit ihrem CDU-Ehemann. Er sei ununterbrochen mit der Arbeit beschäftigt.

In NRW ist die Deutschland-Epidemie zuerst aufgeflammt. Und der Ministerpräsident zeigte sich gemeinsam mit Angela Merkel und Markus Söder von Anfang an als wortgewaltiger Mitentscheider in der Krise. In seinen letzten Interviews hat der Politiker jedoch bundesweit an Beliebtheit verloren.