Lady Di´s Bodyguard: „Es gibt das Risiko, dass Archie gekidnappt wird!“

Ihr Rücktritt birgt enorme Sicherheitsgefahren. Doch bis jetzt wurde immer nur über die Sicherheitsfrage von Harry und Meghan diskutiert. Wer schützt die beiden in Kanada? Ganz in Vergessenheit geraten ist dabei die Sicherheit von Baby Archie und die zahlreiche Gefahren, die auf den Sohn des Herzoges und der Herzogin in Kanada warten dürften. Diese Tatsache macht nun der ehemalige Bodyguard von Prinzessin Diana, Ken Wharfe, zum Thema und gibt klar zu verstehen, dass dies zu einem echten Problem werden wird.


„Wir haben über die Sicherheit von Harry und Meghan gesprochen, aber niemand hat bis jetzt die Sicherheit von Archie erwähnt. Wenn man sich anschaut, wo sie jetzt leben werden, auf Vancouver Island in einem einsehbaren Haus direkt an der Küste, dann gibt es auf Grund der enormen weltweiten Aufmerksamkeit das Risiko, dass Archie gekidnappt wird. Es ist ein Security-Albtraum für Meghan und Harry. Aktuell genießen sie noch den Schutz von Scotland Yard, aber wenn das jetzt auf den Prüfstand kommt und dieser Schutz wegfällt, dann wird die Sicherheit von Meghan, Harry und Archie zu einem echten Problem. Und Stand jetzt weiß ich nicht, welchen Verlauf das ganze nehmen wird.“

Gedanken, die sich Harry und Meghan sicherlich auch machen und mit denen sich wohl kein Elternteil gerne auseinandersetzen möchte. Die Sicherheit der eigenen Kinder sollte doch selbstverständlich sein.

Das Medieninteresse an Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, ist seit Bekanntgabe ihrer Verlobung vor einigen Jahren riesig. Um der Boulevardpresse aus dem Vereinigten Königreich aus dem Weg zu gehen, die schon Harrys Mutter Diana nicht in Ruhe gelassen hat, sind die beiden samt Söhnchen Archie nun nach Kanada gezogen.


Ken Wharfe, der nun Stellung zu dieser Sicherheitsthematik genommen hat, sorgte von 1988 bis 1993 für den Schutz von Prinzessin Diana und kennt sich entsprechend gut aus in Sicherheitsfragen rund um die Royals.

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