Knallhart-Ultimatum zwingt die Queen zum Handeln: „Entweder er oder ich“

Dass die Queen das noch erleben muss. Innerhalb ihrer eigenen Familie wurde sie vor ein Ultimatum gestellt. „Entweder er oder ich“, erklärte Prinz William und zwang die Monarchin damit, gegen ihr Herz zu handeln.

Es scheint hart, dass Prinz William (39) so mit seiner Großmutter redet. Letztlich handelt er aber genau in ihrem Sinne: Das Wohl der Monarchie steht über ihren Gefühlen als Mutter.

Die Queen (96) wurde letztlich gezwungen, ihren eigenen Sohn von der Teilnahme an der Zeremonie im Rahmen des „Garter Days“ (13. Juni) auszuladen. Prinz Andrew (62) hatte offenbar gehofft, dabei sein zu können. Dessen Neffe William soll im Zuge der Vorbereitungen eine knallharte Entscheidung gegen ihn erzwungen haben. Das berichtete die „Daily Mail“.

Prinz Andrew wurde nämlich als Ergebnis „einer familiären Entscheidung“ vom Gottesdienst ausgeschlossen. Nur beim gemeinsamen Mittagessen durfte der in Verunglimpfung geratene Sohn von Queen Elizabeth teilnehmen.

Wie die Zeitung berichtet, steckt hinter dieser Entscheidung vor allem Prinz William. Der 39-Jährige soll erbost darüber gewesen sein, dass man überhaupt in Erwägung zog, Prinz Andrew an der Zeremonie teilnehmen zu lassen. Nachdem dieser wegen einer vermeintlichen Vergewaltigung einer Minderjährigen vor Gericht stand, ist er eine Persona non grata. Die Anklage wurde zwar mit einem Vergleich beendet. Doch Andrews Unschuld ist damit noch lange nicht bewiesen. Letztlich entzog die Queen ihm alle militärischen Ehrentitel und befreite ihn von allen royalen Verpflichtungen. Der 62-Jährige darf das britische Königshaus nicht mehr repräsentieren.

Nach Ansicht von Prinz Williams sei es „ein großer Fehler“ Andrew überhaupt an irgendwelchen, öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen zu lassen. Für die Monarchie hat William sicher eine weise Entscheidung getroffen. Wie es der Queen damit geht, dass sie ihren Sohn ausladen muss, steht auf einem anderen Blatt.

Fakt ist aber, dass Ex-Premierminister Tony Blair bei der Veranstaltung ausgebuht wurde. Prinz Andrew hätte vermutlich dasselbe Schicksal geblüht.

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