Kim Cattrall rechnet mit „Sex and the City“-Kolleginnen ab

Seit vielen Jahren schon lässt Kim Cattrall, alias einst Samatha Jones, kein gutes Haar an ihren „Sex and the City“-Kolleginnen. Und tatsächlich wird es immer heftiger. Auch dem Reboot der Erfolgsserie „And Just Like That“ konnte Cattrall nichts Gutes abgewinnen. Ganz im Gegenteil. Auch eine Rückkehr in der Fortsetzung schließt sie kategorisch aus. „Nein. Das ist ein kräftiges Nein. Genug ist Genug“, antwortete sie noch jüngst auf die Frage nach einer potenziellen Rückkehr.

Cattrall scheint sogar froh zu sein, dass sie nicht mehr Teil der Serie ist, denn gefallen tut sie ihr nicht. Beurteilen kann sie das jedoch nur anhand von Erzählungen, denn nach eigenen Angaben habe sie nicht eine der neuen Folgen selbst gesehen.
„Die Serie ist im Grunde genommen der dritte Film. So kreativ war es“, lästert Cattrall, die in ihrer Rolle als Samantha Jones doch an allen Ecken und Enden fehlt. So jedenfalls die Meinung der meisten Fans.

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Schon als die Rede von einem dritten Film war (Cattrall spielte ihre Rolle in den ersten beiden SATC-Filmen noch) besiegelte sie ihr Aus. Der Grund war bislang nicht öffentlich bekannt. Doch nun rückt sie damit raus. Im dritten Film nämlich sollten Samatha Penis-Fotos von Mirandas 14-Jährigem Sohn Brady zugeschickt werden. „Es hat mir das Herz gebrochen. Warum gab es keine Storyline, in der ich meine PR-Agentur verkaufen muss an einen jungen Typen mit Hoodie? Das wäre ein viel besserer Generations-Konflikt gewesen als der eines minderjährigen Jungen“, findet sie.

Ihr Aus bereut sie heute nicht. Für sie sei die Geschichte um die vier New Yorker Freundinnen spätestens nach dem zweiten Film auserzählt und rund gewesen. „Es ist eine große Weisheit zu wissen, wann genug genug ist. Ich wollte auch keine Kompromisse eingehen und die Show schmälern.“


Und mal ehrlich: Für die Neuauflage der Sex and The City-Folgen haben die übrigen drei Schauspielerinnen in der Vergangenheit bereits den einen oder anderen Shitstorm erhalten. Cattrall allerdings wurde schmerzlich vermisst. Und das ist tatsächlich auch etwas, was ihr sehr schmeichelt.
„Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es das größte Kompliment für einen Schauspieler ist, vermisst zu werden.“ Und damit hat sie wohl auch wirklich recht.

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