Kensington Palace hat genug von Hass und Gewaltandrohungen im Internet

Die beiden wunderschönen Damen Herzogin Catherine von Cambridge und die Herzogin von Sussex sind täglich in den Nachrichten. Trotz des nahenden Brexits, scheint die Presse nicht müde zu sein über die beiden Royals ausgiebig zu berichten. Doch auch die Sozialen Medien mischen kräftig mit, doch nun nimmt dies bösartige Züge an.

Eine regelrechte Hetzjagd läuft gerade gegen die beiden Royals und der Palast kommt mit dem Löschen der fiesen und teilweise gewalttätigen Kommentare kaum noch an.

Der Grund scheint ein künstlich erzeugter Wettbewerb zwischen den beiden Herzoginnen zu sein. Beide sind mit einem Prinzen verheiratet, beide Damen sind 37 Jahre alt, beide sind sie auf ihre eigene Art einfach zauberhaft.

Während Kate eine typisch englische Lady ist, welche sich ausgesprochen streng an das Hofzeremoniell hält, schon drei Thronfolgern das Leben geschenkt hat, hat es die amerikanische Meghan ein wenig schwerer. Doch sie gibt sich alle Mühe und macht ihre Sache als Royal und werdende Mutter sehr gut.

Doch in den Social Media gibt es immer mehr fiese Kommentare und sogar Gewaltandrohungen gegen die beiden. Der Palast hat davon jetzt genug und will diesem hasserfüllten Verhalten entgegenwirken.

Immer mehr Social-Media-Nutzer schreiben Hasskommentare unter die Posts des Kensington Palasts, beschimpfen die Royals und sich gegenseitig besonders wüst.
Das „Hello!“-Magazin fühlt sich daher dazu berufen eine Online-Kampagne zu starten. Die Kampagne heißt #HelloToKindness“ und soll für mehr Freundlichkeit und Fairness im Internet führen.

Der Kensington Palast dazu: „Der Palast hat immer die Kommentare überwacht, aber es ist eine übermäßig zeitfressende Sache. Im Zeitraum des letzten Jahres, mit Hunderttausenden von Kommentaren, gab es zwei oder drei Gewaltandrohungen. Man kann es löschen und an die Plattform weitergeben und die Polizei hat Möglichkeiten bei bestimmten Personen. Es ist etwas, das du managen musst, weil es sonst keine Möglichkeit gibt, es zu kontrollieren.“