Kasia Lenhardt: Krasses Statement vom Rechtsmediziner

Kasia Lenhardt starb kurz nach der skandalumwobenen Trennung von Jérôme Boateng. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Obduktion. Das Ergebnis empört die Fans des Ex-GNTM-Models.

Kasia Lenhardt (†25) starb am 9. Februar 2021 und hinterließ einen sechsjährigen Sohn. Ihr Tod wurde öffentlich heiß diskutiert. Denn Kasia starb inmitten einer Medien- und Trennungs-Schlammschlacht.

Kurz vor ihrem Tod hatte Fußballer Jérôme Boateng (32) die Trennung von dem Model bekannt gegeben und ließ dabei einige Vorwürfe anklingen. Er sprach unter anderem von Erpressung. Seine Ex-Freundin aus der Zeit vor Kasia stellte sich auf die Seite des Bayern-Stars. Neben den Schlagzeilen der Zeitungen, entfachte eine Diskussion in den Sozialen Medien. Vertraute von Kasia beklagten, dass die junge Mutter das Opfer von Cyber-Mobbing wurde.

Nachdem ihr Tod bekannt wurde, hieß es zunächst, Kasia habe Suizid begangen. Wenige Tage später beantragte die Berliner Staatsanwaltschaft eine Obduktion, um die genaue Todesursache zu klären.

Am 24. Februar teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin offiziell mit: „Eine Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin hat keine Hinweise für ein Fremdverschulden ergeben. Weitere Auskünfte sind nicht möglich.“

Viele Fans wollen dieses Ergebnis nicht gelten lassen und unterstellten dem zuständigen Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos (54), dass er die Obduktion nicht sauber durchgeführt habe. Cyber-Mobbing geht nun in seine Richtung…

Deswegen meldete der Rechtsmediziner sich via Instagram zu Wort und erklärte: „Solch eine Obduktion macht man nicht allein im stillen Kämmerlein.“ An der Untersuchung seien zwei Obduzenten und Sektionsassistent beteiligt gewesen. Daneben bezeugte eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft und weitere Mitarbeiter der Rechtsmedizin den Vorgang. Das Ergebnis: Man habe „keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden“ gefunden und er betont: „Das heißt, sie ist nicht umgebracht worden“. Dieses Ergebnis sei unverfälscht an die Staatsanwaltschaft transportiert worden. Dass man nun ihn und seine Mitarbeiter mit Vorwürfen überhäufe, würde ihn „hart treffen“.

Schließlich beendet Tsokos sein Statement mit den Worten: „Manchmal muss man die Toten einfach ruhen lassen.

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