Kann Menowin Fröhlich noch geholfen werden?

Das Leben des 30-jährigen Menowin Fröhlich war bisher wahrlich kein Zuckerschlecken. Seine Eltern waren beide heroinabhängig und sein Vater war zudem auch handgreiflich.

In seiner Doku-Soap „Echte Familie – Das sind wir“ offenbart er: „Mein Vater ist ein gewalttätiger Penner. Ich weiß, dass er meine Mutter mehrfach verdonnert hat“. Der Sänger selber geriet früh auf die schiefe Bahn. Seit Jahren ist er im Konflikt mit dem Gesetz und versucht jetzt seiner Haftstrafe zu entkommen.

Der Plan war, während dieser Doku-Soap mit Therapisten zusammen zu arbeiten und somit seine Probleme zu bekämpfen. Doch jetzt das: Er ist für die Therapisten nicht erreichbar. Völlig fassungslos standen sie vor der Kamera und erklärten enttäuscht: „Ich fürchte, dass wir die komplette Woche abbrechen müssen, Er ist für uns nicht erreichbar aus irgendwelchen Gründen und wir stehen hier und warten. Wir kommen doch, um ihm zu helfen. Das geht gar nicht“.

Kein guter Start für Menowin und seine Therapie. Ob er sich wirklich helfen lassen möchte? Der Sänger meldet sich zwar nicht bei seinen Therapeuten, dafür aber auf Facebook und richtet eine Nachricht an seine Fans.

Wahrscheinlich wäre diese Therapie Menowins letzte Chance. Fans, Familie und Freunde können nur hoffen, dass er diese auch wahrnimmt.