Jürgen Drews bekommt nur 200 Euro Rente

Jürgen Drews hat das klassische Rentenalter längst erreicht. Doch wirklich viel hält der deutsche Staat nicht für ihn bereit. Nach eigenen Informationen soll Drews gerade einmal 200 Euro im Monat kassieren. Ganz schön wenig, wenn man bedenkt, was der Musiker für ein Luxusleben führt. Wie kann er das bloß finanzieren?

Nach eigenen Ansagen gehe es dem Interpreten von „Ein Bett im Kornfeld“ aber finanziell gut. Von Sorgen keine Spur. „Ich habe vorgesorgt und mein Geld gut angelegt. Deshalb trifft mich die Corona-Krise finanziell gerade auch nicht so hart wie viele meiner Kollegen“, erklärt er gegenüber der „Bild am Sonntag“.


Als Selbstständiger habe er aber natürlich auch laufende Kosten, die er bislang mit den Einnahmen aus seinen Auftritten und Musikverkäufen decken konnte. „Diese Einkünfte fallen momentan weg. Eine gewisse Zeit kann ich diese Kosten noch tragen. Sollte die Corona-Krise allerdings sehr lange anhalten, muss auch ich mir Gedanken machen, wie es beruflich weitergeht“, erklärt er weiter.

Doch ans Aufhören denke Drews noch lange nicht. Kann er ehrlich gesagt auch nicht, denn mit seiner Rente alleine könnte er überhaupt nicht überleben. „Das sind noch nicht mal 200 Euro. Davon kann ich mit Ramona einmal schön essen gehen“, erklärt er.

Für Drews kommt es aber trotzdem nicht in Frage, nur aus finanziellen Gründen aus der Bühne zu stehen. Stattdessen mache er das trotz seines fortgeschrittenen Alters „weil es mir immer noch Riesen-Spaß macht.“