Joe Biden sah mit 26 aus wie ein Filmstar

Joe Biden ist der attraktivste Präsident aller Zeiten! Wer es nicht glaubt, muss dieses Foto gesehen haben. Der 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika sah mit 26 aus wie ein Hollywood-Star.

Joe Biden (77) hat die vergangene US-Wahl gewonnen. Am 20. Januar wird er sein neues Amt beginnen. Bis dahin wütet zwar der alte Präsident noch etwas, doch das hindert uns nicht daran, genau hinzuschauen, wer der neue mächtigste Mann der Welt ist.

Biden stammt aus Pennsylvania, studierte Politikwissenschaften und Geschichte und setzte später noch einen Juraabschluss obendrauf. In den 1960er Jahren begann er zunächst seine Tätigkeiten als Anwalt. Aus dieser Zeit stammt auch das Foto, das alle ins Staunen versetzt. Der junge Joe Biden hätte bestimmt auch in Hollywood Karriere machen können. An optischen Qualitäten mangelte es jedenfalls nicht.

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Young Joe Biden, 1960's

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1970 verschlug es Biden erstmals in die Politik, wo er steil Karriere machte: 2009 bis 2017 war Biden bereits Vize-Präsident unter Barack Obama. 2021 wird er der 46. Präsidenten der USA.

Privat hat Biden schon einiges mitgemacht. Der 77-Jährige ist zum zweiten Mal verheiratet. Seine erste Ehefrau Neilia Hunter (✝30) starb 1972 gemeinsam mit der gemeinsamen Tochter Naomi (✝1) bei einem Autounfall. Fünf Jahre später heiratete Biden seine heutige Ehefrau Jill (69). Die beiden zogen ein gemeinsames Kind (Ashley, 39) groß sowie zwei weitere Kinder aus erster Ehe groß: Hunter (50) und Beau (✝30). Letzterer starb 2015 in Folge eines Hirntumors.

Die neue First Lady Dr. Jill Biden ist Lehrerin, Ex-Model und Marathonläuferin. „Ich unterrichte viele Einwanderer und Flüchtlinge. Ich liebe sie und ihre Geschichten. Und ich liebe die Tatsache, dass ich ihnen helfen kann auf ihrem Weg zum Erfolg,“ erzählt sie im Interview mit dem TV-Sender „CBS“. Außerdem will sie nicht nur Schmuckstück neben dem Präsidenten sein, sondern weiter unterrichten: „Ich will, dass die Leute Lehrer wertschätzen, dass sie ihre Leistung verstehen und den Beruf aufwerten.“

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