Jens Büchner: Gedenkfeier war „turbulent, laut, aufregend“

Die Trauerfeier von Jens war so besonders wie er selbst: „turbulent, laut, aufregend.“

Jens Büchner wurde nach seinem Tod am vergangenen Wochenende am Dienstag eingeäschert. Nun fand die „Trauerfeier“ statt – es sollte jedoch nicht getrauert werden. Witwe Daniela Büchner erklärte, die Feier zum Gedenken an Malle-Jens, war „so, wie es sein Leben war – turbulent, laut, aufregend.“

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Jenser in Aktion 😎

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Im Garten der Büchners in in Cala Bona auf Mallorca fanden sich rund 30 Gäste aus dem engsten Kreis der Familie und Freunde zusammen. Und sie kamen nicht in schwarz, sondern in bunten Farben, um mit Freude an das bunte Leben von Jens Büchner zurück zu denken.

„Er hätte sich keine Trauerfeier in dem Sinne gewünscht, wo wir da in Schwarz sitzen und heulen, und so einen Leichenschmaus machen“, sagt Daniela Büchner. „Eine schrille Verabschiedung wäre in seinem Sinne gewesen.“

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#freuen uns auf euchb😍

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Entgegen mancher Medienberichte sei die Feier jedoch nicht ausgartet, sagte „Krümel“ gegenüber FOCUS Online, die bekannte Kneipenbesitzerin und Freundin von Malle-Jens. Teilweise sei die Feier sehr emotional gewesen. Eine Fotowand erinnerte an Jens, Ballons wurden fliegen gelassen und Musik begleitete die Veranstaltung. Doch weil Jens Büchner nicht gewollt hätte, dass viel geweint wird, gaben alle Gäste sich Mühe es nicht zu tun. „Daniela hat natürlich immer mal geweint.“, sagte „Krümel“ und sie selbst: „Ich musste unentwegt weinen“.

Daniela Büchner ist sich sicher: „Er würde sich freuen, wenn mein Mann sehen könnte, wie diese Trauerfeier ist.“