Jennifer Aniston und Brad Pitt im Elternglück

Das sind ja ganz neue Töne bei dem wohl beliebtesten Ex-Paar Hollywoods. Wie ein Vertrauter der beiden nun berichtete, sind die beiden „wirklich glücklich miteinander. Jennifer kann sich alles mit ihm vorstellen.“

In einem Interview, dass Jennifers Freundin Sandra Bullock mit ihr für das amerikanische „Interview“-Magazin führte und in dem es um Anistons Zukunftsvorstellungen ging, gab die Schauspielerin zu Protokoll: „Ich sehe das Meer, ich höre Lachen, und ich sehe Kinder um mich herum.“ Eine echte Sensation, denn immerhin sagte die Hollywoodschönheit noch vor einem Jahr zum Thema Kinder: „Einige Leute sind wie geschaffen dafür, Ehefrauen zu sein und Babys zu haben. Ich finde Muttersein angsteinflößend!“
Klingt also aktuell nach einem kompletten Sinneswandel bei Aniston. Doch wer hat dafür nur gesorgt? Für einen Freund der Schauspielerin liegt die Antwort dabei auf der Hand: Brad Pitt!


Seit die Ex-Eheleute wieder angebandelt haben, sprudelt das Familienvorhaben angeblich nur so aus Jennifer raus: „Ich wollte, ich will und ich werde Kinder kriegen!“ betonte sie.
Klar sei allerdings auch, dass sie kein eigenes Kind mehr auf die Welt bringen wird. Doch eine Leihmutterschaft oder gar eine Adoption stünden bei Pitt und Aniston Hoch im Kurs. Immerhin haben es ihr ihre Freundinnen Cameron Diaz und Sandra Bullock bereits vorgemacht.
Und Brad Pitt ist selbst bereits Vater von drei Adoptivkindern.

Für eine erneute Vaterschaft spricht laut US-Medien auch, dass sie in Zukunft auf Alkohol verzichten will. „Brad ist endlich trocken, das möchte sie auf keinen Fall riskieren. Sie versucht, ab jetzt so wenig wie möglich und bald gar keinen Alkohol mehr zu trinken. Das Familienglück ist ihr das Wichtigste“, verrät der Insider.


Brad verriet am Rande der Oscar- Verleihung übrigens: „Ich denke, es ist an der Zeit, wieder eine Weile zu verschwinden. Um neue Dinge zu erschaffen.“ Etwa eine neue kleine Familie? In den nächsten beiden Wochen wollen die beiden gemeinsam Urlaub machen, wie der Vertraute wissen will. Bliebe also genug Zeit, sich Gedanken um die Familiengründung zu machen.