Jenke von Wilmsdorff: schockierende Details

Vor rund zwei Monaten strahlte ProSieben das extreme Schönheitsexperiment von Jenke von Wilmsdorff aus. Jetzt jedoch zieht der Extrem-Journalist eine wirklich traurige Bilanz.

Der Beauty-Marathon, dem sich der 55-Jährige vor laufenden Kameras über mehrere Wochen unterzog, schockte das Publikum. Und das letztliche Endergebnis nach einer kompletten Operation seines Gesichts, lässt Kritiker und Zuschauer noch heute sprachlos werden. Damals waren die entsetzten Stimmen besonders laut. „Dieses Mal bist du wirklich zu weit gegangen“, urteilten diverse seiner eigentlich sonst so begeisterten Fans im Netz. Und nun offenbart Jenke sogar noch krassere Details aus der Zeit nach dem eigentlichen Experiment und erklärt, wie auch er unter seinem neuen Äußeren leidet.


So sei vor allen Dingen Jenkes Mutter mit dem Ergebnis der OPs alles andere als zufrieden. „Das war übel, das hat sie richtig umgehauen! Sie meinte: ‚Das ist nicht das Lächeln meines Sohnes.‘ Das hat sie richtig verletzt. Sie fand mich wirklich entstellt!, erzählt Jenke gegenüber „red!“-Moderatorin Viviane Geppert in einem erstaunlich ehrlichen Interview.
Und auch die wirklich unangenehmen Folgen des Eingriffes würden sich langsam aber sicher bemerkbar machen. „Je nachdem, wie ich mich bewege und kaue, rutscht das Gewebe einen Haken weiter. Es tut nicht weh, aber es ist ein so widerliches Gefühl“, gibt der TV-Journalist offen zu und macht damit deutlich, welche Konsequenzen sein Experiment immer noch hat.

Klingt ganz so, als wäre er dieses Mal wirklich einen großen Schritt zu weit gegangen. Denn wenn die anschließende Lebensqualität des Journalisten nun unter den Gegebenheiten leidet, ist es den Erfolg der Sendung definitiv nicht wert gewesen.


Von Wilmsdorff ist für seine heftigen TV-Experimente deutschlandweit bekannt. Er trank sich schon alkoholkrank und kam auch beim Konsum von verschiedensten Drogen seinem Tod gefährlich nahe.

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