Jeanette Biedermann spricht über ihre schwerste Zeit

In den letzten Monaten ist es ruhig geworden um die Blondine, die die meisten noch aus der abendlichen Daily Soap „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ kennen dürften. Der Grund dafür ist ihr in 2016 verstorbener Vater. Jeanette Biedermann (39) verlor ihn an Krebs. Im Interview mit der „Bild“-Zeitung erzählte sie jetzt: „Ich dachte, es zerreißt mich. Ich habe noch nie im Leben so einen tiefen Schmerz gefühlt.“

Diesen Schmerz wollte sie aber unter keinen Umständen beiseite drücken, denn er habe in ihr neben vielen furchtbaren Gefühlen auch eine Kreativität freigesetzt, die sie nun dankend annimmt und in etwas viel positiveres verwandeln möchte. Dies kann auch ihrer Kunst weiterhelfen und sie als Sängerin noch einmal ganz nach vorne bringen.

Gemeinsam mit eben dieser Kreativität und einem positiven Blick möchte sie nun in die Zukunft starten und die schweren Zeiten ein für alle Mal hinter sich lassen. Dafür widmet sie sich aktuell wieder ihrer Leidenschaft, der Musik. Seit einigen Wochen arbeitet sie an einem neuen Album. Dies verriet sie ihren Fans nun auf Instagram. Auch die neue Staffel „Sing meinen Song“ hat sie gerade erst abgedreht. Es scheint also tatsächlich vorwärts zu gehen für die talentierte Künstlerin. Wir gönnen es ihr von Herzen.

Alleine hätte sie aus der Trauer um ihren Vater nur schwer herausgefunden. Besondere Kraft hat ihr in dieser tragischen Zeit auch Mann Jörg Weißelberg (50) gegeben. Seit 2012 ist sie mit ihm verheiratet. „Wir haben uns oft gegenseitig Trost gegeben“, verrät sie.
Auf die Frage ob zu ihrer Zukunftsplanung bald auch Kinder gehören, reagiert sie entspannt: „Wir möchten das nicht erzwingen und lassen es auf uns zukommen. Wenn sich der Wunsch erfüllt, dann ist es gut. Und wenn nicht, dann eben nicht.“

Eine positive und gute Einstellung, die Biedermann bei ihrer hoffentlich ausschließlich wohlgesonnenen Zukunft unterstützend zur Seite stehen dürfte.