Jean Todt macht Hoffnung auf Michael Schumacher-Comeback

Ex-Ferrari-Chef Jean Todt steht immer noch in engem Kontakt zur Familie Schumacher und besucht Formel-1-Legende Michael Schumacher oft. Dieses Mal bringt er gute Nachrichten mit.

Rennsport-Legende Michael Schumacher (51) ist seit fast sieben Jahren aus den Augen der Öffentlichkeit verschwunden. Wenngleich die Formel-1-Ikone von sich aus einen Rückzug aus dem Rampenlicht plante, so wurde dieser jedoch durch seinen tragischen Unfall am 29. Dezember 2013 beschleunigt. Schumacher stürzte beim Skifahren und schlug mit dem Kopf auf einen Stein. Seine Kopfverletzung war so schlimm, dass er monatelang im Koma lag. Im Frühsommer 2014 begann seine Reha, die nach allem was bekannt ist, bis heute andauert.

Wie es Schumacher inzwischen geht, ob er ansprechbar ist, vielleicht sogar wieder gehen kann oder noch immer im Bett liegt, behalten Familie und Vertraute seit Jahren für sich. Es unterliegt mit Recht der Privatsphäre des Formel-1-Profis und seiner Familie. Doch nun äußerte Jean Todt (74) erstmals Hoffnung auf ein Comeback von Michael Schumacher.

 

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Todt und Schumacher arbeiteten zwischen 2000 und 2004 eng zusammen und wurden schließlich Freunde. Der damalige Teamchef begleitete Schumacher fünf Mal in die Weltmeisterschaft. Bis heute besucht er den ehemaligen Rennfahrer regelmäßig.

Nach seinem letzten Besuch offenbarte Todt sich gegenüber der britischen Klatsch-Zeitung „Daily Mail“. Er habe „Michael vergangene Woche gesehen“ sagte der Ex-Ferrari-Boss und fügte hinzu: „Er kämpft. Ich hoffe, dass die Welt ihn wiedersieht. Darauf arbeiten er und seine Familie hin.“

Bis es soweit ist, blickt die Welt gespannt auf den Sohn Mick Schumacher (21), der bereits in der Formel 2 in die Fußstapfen seines Vaters tritt. Er äußerte auch die Absicht, irgendwann für Ferrari zu fahren. Dieses Jahr allerdings machte Ferrari wenig Lust auf Teilnahme. In dieser Saison konnte der italienische Sportwagenhersteller mit Sebastian Vettel und Charles Leclerc noch nicht überzeugen.