Jasmin Herren entsetzt darüber, was mit ihrem toten Ehemann gemacht wird

Es ist knapp drei Monate her, seit der TV-Star Willi Herren tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Er wurde nur 45 Jahre alt. Doch jetzt will seine ehemalige Geschäftspartnerin noch Profit aus dem Verstorbenen schlagen. So sieht das jedenfalls dessen Witwe Jasmin (42). „Das finde ich zutiefst widerlich“, sagt sie zu der Geschäftsidee von Desirée Hansen.

Noch längst hat Jasmin Herren den Tod ihres Ehemannes nicht verdaut. Im wahrsten Sinne des Wortes. Inzwischen hat die Influencerin in ihrer Trauerphase mehr als 15 Kilo abgenommen. Auf ihrem Instagram-Account, der inzwischen nur noch für ausgewählte Follower einsehbar ist, teilt sie ihre Gefühle. Zu einem Video voller Liebesbekundungen zwischen Willi und Jasmin, schreibt di 42-Jährige: „Jeder Tag schmerzt. Jeden Tag um 11:11 Uhr. Jede Sekunde. Jeder Augenblick. Für immer. In meinem Herzen.“

Die beiden waren schon vor seinem Tod getrennt. Doch offenbar mangelte es dem einstigen TV-Paar nicht an Gefühlen füreinander. Zu Willis 46. Geburtstag, den er nicht mehr erleben durfte, ließ Jasmin sich etwas ganz besonders Romantisches einfallen.

Und das nicht ohne Grund: Denn wie die Witwe gegenüber „Promiflash“ mitteilte, hatten beide sich gewünscht, wieder zusammen zu finden. Nur war ihnen dann das Schicksal dazwischengekommen.

Zum Beweis ihrer Liebe und zu Ehren Willi Herrens ließ Jasmin gemeinsam mit Freunden 46 Herz-Luftballons in die Luft steigen – und zwar genau am 19. Juni um 11:11 Uhr. Dann hätte der Entertainer seinen 46. Geburtstag gefeiert.

Weniger aus Liebe, sondern vermutlich mit Geschäftssinn, möchte Willis Foodtruck-Partnerin nun ein Buch über den Verstorbenen schreiben. Das Werk namens „Im Auftrag des Herren – Die letzten 365 Tage“ soll schon im September erscheinen und über die gemeinsame Zeit während der Neueröffnung des Foodtrucks von Willi Herren und Desirée Hansen berichten.

Jasmin Herren findet das „zutiefst“ widerlich und will rechtlich dagegen vorgehen. Dazu hat sie auch guten Grund. Denn zwischen Willi Herren und Desirée Hansen bestand eine Verschwiegenheitsvereinbarung.

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