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Insider packt aus: Meghan wartet auf Tod der Queen

Dass die Beziehung zwischen Herzogin Meghan und Queen Elizabeth II. nicht die beste ist, weiß man inzwischen. Dass die Ehefrau von Prinz Harry aber so teuflisch ist, dürfte dann doch neu sein. Schon vor längerer Zeit haben der jüngere Sohn der verstorbenen Lady Di nebst Frau Meghan beschlossen, den Royals in England den Rücken zu kehren. Sie begannen mit Söhnchen Archie ein neues Leben in den USA. Dort wurde auch ihre Tochter wenig später geboren.

Doch schließen die beiden eine Rückkehr nach Großbritannien für immer aus? Nicht, wenn es nach Royal-Experte Tom Quinn geht. Er meldete sich nun im Podcast „To Di for“ zu Wort und behauptet, dass Meghan bezüglich einer potenziellen Rückkehr einen ganz eigenen Plan verfolge.

„Ich glaube nicht, dass Harry und Meghan wirklich all ihre Zeit in den Staaten verbringen und kein Teil der Königsfamilie mehr sein wollen. Sie wollen es nur nicht die ganze Zeit über tun“, meint der Experte. Das Problem: Queen Elizabeth hat unmissverständlich klar gemacht, dass es ein „half in, half out“ für Harry und Meghan nicht geben würde. Deren Traum von einem Leben als Teilzeitroyals zerplatzte also schon früh.

Doch Meghan und Harry scheinen wohl zu glauben, dass das Gebot der Queen nicht ewig gilt. Tom Quinn erklärt weiter:
„Eine interessante Sache, die mir ein Insider erzählt hat, ist das sie beide, Harry und Meghan, glauben, dass wenn die älteren Royals tot sind – heißt: Queen Elizabeth II. – wenn Charles König wird, dass sie dann die Teilzeitroyals sein könnten, die sie wirklich sein wollen.“
Der Plan laut dem Experten: Harry und Meghan könnten sechs Monate im Jahr als „working Royals“ in Großbritannien Termine wahrnehmen und die andere Hälfte des Jahres als Privatbürger in den USA geben. Ein Szenario, das die Queen vor dem Abschied der beiden in die USA jedoch klar ausgeschlossen hatte.

Ob sich das nach ihrem Tod jedoch ändert ist unklar. Harry und Meghan jedenfalls glauben das und hoffen dementsprechend schon auf ein baldiges Ableben der Monarchin.

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  • Die Presse müßte sich schämen , laufend fakts schreiben und über Meghan solche Gemeinheiten verbreiten. Das müßte die Öffentlichkeit bei solchen Reportern über deren Familie auch Unwahrheiten verbreiten, damit diese Menschen selbst erfahren, wie weh das tut.

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Sara Breitner

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