Insider berichten, Küblböck habe sein „Verschwinden“ geplant

„Daniel hat früher gern gesagt, er würde am liebsten mal ein paar Jahre verschwinden, um seine Ruhe zu haben“

Mehrere Insider glauben fest daran, dass Daniel Küblböck sein Verschwinden geplant hatte und untergetaucht sei.

Die Theorie: Küblböck könnte sich mit Unbekannten abgesprochen haben. Die sollen mit einem Boot heimlich zur AIDA gefahren sein, sodass seine Rettung sichergestellt war, bevor er von Bord sprang.

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Am 9. September sprang #Küblböck von Bord des Kreuzfahrtschiffs #AIDAluna. Die Küstenwache stellte die Suche nach dem #DSDS-Star im #Nordatlantik wenige Tags später ein – bis heute fehlt jede Spur von Daniel. Doch viele seiner Fans und Freunde haben die Hoffnung nicht aufgegeben, den 33-Jährigen wiederzusehen. Allen voran Daniels #Oma! In einem Interview mit dem Magazin „Bunte“ verriet jetzt Küblböcks Vater Günther, dass Daniels Großmutter fest daran glaube, ihr #Enkel könne sein Verschwinden inszeniert haben. Er würde sich derzeit an einem unbekannten Ort verstecken, so die Meinung der 83-Jährigen. Günther Küblböck im Interview: „Daniel hat früher gern gesagt, er würde am liebsten mal ein paar Jahre verschwinden, um seine Ruhe zu haben. Darüber hat er auch mit seiner Oma öfter geredet, sie waren ganz eng.“ Foto: Nicky Gruber

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Ein Unbekannter hatte, der „tz“ geschrieben, „Er ist nicht tot. Daniel wollte immer aussteigen, so richtig, dass man ihn für tot erklärt und dann ein neues Leben beginnen.“ Der anonyme Insider soll 2010 einen intensiven Kontakt zu Daniel Küblböck gepflegt haben.

Auch Küblböcks Ex-Freund Robin Gasser und sogar die Großmutter des Verschwundenen vertreten, die These, dass der schrille Star noch lebt.

Vater Küblböck verriet im Interview mit der „Bunte“: „Daniel hat früher gern gesagt, er würde am liebsten mal ein paar Jahre verschwinden, um seine Ruhe zu haben. Darüber hat er auch mit seiner Oma öfter geredet, sie waren ganz eng.“ Er selbst glaubt nicht, dass er seinen Sohn jemals wieder sieht, dazu sei er „zu sehr Realist“, sagt Günther Küblböck.