Inka Bause beichtet heftiges „Bauer sucht Frau“-Geständnis

Die beliebteste deutsche Kuppelshow ist ohne ihre Moderatorin gar nicht vorstellbar. Doch nun gesteht Inka Bause in einem ganz ehrlichen Interview mit dem SWR, wie schwer die Anfänge in der RTL-Show im Jahre 2005 wirklich waren und machte im Rahmen dessen ein wirklich bitteres Geständnis.

„Die ersten drei Jahre waren schon sehr hart. Man hat mich in Talkshows eigentlich nur eingeladen, damit sie sich an mir abreagieren konnten“, erzählt Bause und schockiert damit alle Zuschauer, die mit so einer Aussage niemals gerechnet hätten.


Doch trotz der schwierigen Anfangszeit biss sich die 51-Jährige durch und hat dafür große Anerkennung geerntet. Von ihrem Umfeld, aber auch vom Privatsender RTL selbst. Immerhin war es gar keine Selbstverständlichkeit, dass Bause ihren Job trotz ständiger Problematiken immer weiter durchzog.

„RTL ist mir echt dankbar, dafür verwöhnen sie mich auch jedes Jahr, weil ich das durchgehalten habe und nicht die Segel gestrichen habe. Nur, weil ich mich um Menschen kümmere, die nicht doofer sind als wir, sondern einfach anders als wir Städter und Kleinstädter“, so die Ansage der Blondine.

Aber auch sie selbst ist heute froh, dass sie nicht zu früh das Handtuch geworfen hat. Immerhin hat der Moderationsjob dafür gesorgt, dass sie eine deutschlandweite Bekanntheit wurde und sie sich zu einer ernstzunehmenden Moderatorin entwickeln konnte. Fraglich, ob dies ohne ihr Mitwirken bei „Bauer sucht Frau“ so stattgefunden hätte oder ob sie beruflich heute ganz wo anders stehen würde.

„Ich kann mir meine Musik leisten, mein Hobby, meine Leidenschaft. Und das habe ich ‚Bauer sucht Frau‘ und RTL zu verdanken.“


Gott sei Dank hat sich Inka auch durch die schweren Anfangszeiten gebissen und kann heute das Leben führen, was sie sich immer geträumt hat. Und sind wir mal ehrlich: Ohne sie wäre „Bauer sucht Frau“ doch wirklich überhaupt nicht mehr das selbe. Bleibt zu hoffen, dass sie der Sendung noch lange erhalten bleibt.

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