„…in eine Falle getreten“ – Herzogin Catherine ist traurig und verletzt

Die Herzogin von Cambridge bemüht sich schon immer um absolute Skandalfreiheit und doch steht Kate auf einmal mitten in einer Medienschlacht. Besonders schmerzlich ist für die Frau von Prinz William, wer hinter den verletzenden Behauptungen über sie steckt.

Prinz William (37) und seine Kate (38) wollen das britische Klatsch-Magazin „Tatler“ verklagen, weil ein „grausamer“ Artikel über die Herzogin „Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen“ verbreite. Wie die „Daily Mail“ berichtet, sei Kate sehr „traurig und verletzt“, dass es überhaupt so weit kommen konnte. Denn Gegenspieler hinter dem Artikel ist der „Tatler“-Chefredakteur Richard Dennen, den Kate persönlich kennt. Er stellte sich persönlich hinter die Richtigkeit und die Verfasserin des zwielichten Berichts.

Richard Dennen und Kate Middleton besuchten eins denselben Kurs an der Uni und er soll sogar zwei Urlaube mit Kate gemeinsam verbracht haben. Als Freund der Familie war der „Tatler“-Kopf auch zur Hochzeit von William und Kate geladen. Dass er nun hinter einer solchen Anfeindung stehe, sei bestürzend für die Herzogin. Dies habe sie „nicht kommen sehen“ so die „Daily Mail“. Kate habe regelrecht das Gefühlt, „in eine Falle getreten zu sein“.

In besagtem Artikel mit dem Titel „Catherine the Great“ wird unter anderem behauptet, dass Kate unter der aktuellen Arbeitsbelastung sehr leide und wütend sei. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Artikel enthält Berichte über diverse, angebliche Begebenheiten zwischen Meghan und Kate und wirft dabei ein schiefes Licht auf die beiden Herzoginnen und ihre Umgangsformen. Ein Palast-Insider bezeichnete die Kate-Reportage als „extrem grausamen und verletzenden Bericht“. Der Text sei „ekelhaft“, „sexistisch“ und stecke „voller Lügen“.

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Der Palast monierte, dass man nicht über diesen Bericht informiert gewesen sei, wohingegen der „Tatler“ behauptet, „der Kensington Palast wusste seit Monaten von der ‚Catherine the Great‘-Titelstory. Wir haben sogar angefragt, gemeinsam daran zu arbeiten. Dass die Royals behaupten, nichts gewusst zu haben, ist strikt falsch.“

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