Ilka Bessin gesteht Benachteiligung

Ilka Bessin ist in Deutschland besser bekannt als „Cindy aus Marzahn“. Doch nicht immer war der Comedy-Queen zum Lachen zu Mute. Im Gegenteil. In einem Gespräch mit Barbara Schöneberger gesteht die 49-Jährige, dass sie immer wieder Opfer fieser Mobbingattacken geworden ist. Grund hierfür war in der Vergangenheit ihr immer schon existentes Gewichtsproblem.

Bevor sie in Deutschland als Komikerin durchstartete, hielt sich die Blondine mit verschiedenen Kellner-Jobs über Wasser. Und genau dort wurde sie auch immer wieder für ihre Figur diskriminiert. Ein Gefühl, dass ihr bis heute in Erinnerung geblieben ist und sie traurig macht. „Ich wurde immer aufgrund meiner Figur benachteiligt“, erinnert sie sich. Oft habe sie in diesem Zusammenhang beleidigende Sätze wie etwa: „Bist jetzt gerade nicht sexy genug für den Tresen“, gehört.

Ein Satz, der das Selbstbewusstsein einer jeden Frau tief in den Keller schickt und dort so schnell vermutlich auch nicht wieder rauslassen dürfte.

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Heute geht es der witzigen und sympathischen Powerfrau besser und auch ihre körperliche Verfassung ist gesünder als noch vor einigen Jahren. „Ich habe ja einen Personaltrainer“, verrät sie Schöneberger. „Eine Zeit lang haben wir jeden Tag eine Stunde am Teufelsberg trainiert, diese Treppe da hoch und runter. Nach dem siebten Mal bin ich nach Hause gefahren und habe geheult. Und dann habe ich eine Woche nicht mehr mit dem Trainer gesprochen, weil ich ihn dafür gehasst habe.“

Verständlich! Doch offenbar hat dieses knallharte Fitnessprogramm wirklich Wirkung gezeigt. Im Rahmen der schweißtreibenden Sporteinheiten hat Bessin nämlich bereits einiges an Pfunden verloren. Und wie sie verrät, ist da noch lange kein Ziel in Sicht. Es geht also weiter. Ihre Gesundheit wird es ihr in jedem Falle danken. Und entsprechende Sprüche dürfte der deutsche A-Promi sicher auch niemals wieder hören. Zu wünschen wäre es ihr in jedem Falle.

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