Herzogin Meghan leidet an seltsamer Krankheit

Auf öffentlichen Fotos der royalen Familie ist immer wieder zu sehen, wie besonders beweglich die Fingergelenke von Herzogin Meghan zu sein scheinen. Ob dahinter wohl eine seltsame Krankheit steckt?

Aufmerksamen Beobachtern ist auf besagten Bildern immer wieder die besondere Daumenhaltung von Meghan Markle aufgefallen. Es scheint, als könne das Familienmitglied der Windsors den Daumen wie ein C nach hinten biegen.

Für die Medien wie für die royalen Fans war deswegen schnell klar, dass die Schwiegertochter von Prinz Charles an einer Hypermobilität leiden könnte. Laut „hellomagazine.com“ könnte es außerdem sein, dass sowohl Archie als auch seine kleine Schwester Lili direkt betroffen sind, denn das Hypermobilitäts-Syndrom (HMS) ist vererbbar.

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In einem Gespräch mit dem Magazin „Hello!“ erklärt Osteopathin Anisha Joshi das Phänomen der Hypermobilität: „Menschen mit Hypermobilität können ihre Gliedmaßen oft so bewegen, wie andere es nicht können.“ Auf den Fotos von Meghan, so die Expertin weiter, könne man das an ihrem gebogenen Daumen gut erkennen. „Es bedeutet, dass einige oder alle Gelenke einer Person einen ungewöhnlich großen Bewegungsumfang haben können.“ Grund für diese Besonderheit sei ein Mangel an Kollagen im Körper, das die Gelenke normalerweise locker und dehnbar mache.

Für Archie und Lilli besteht wohl eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sie diese Erkrankung von ihrer Mutter vererbt bekommen haben.


Doch es ist keine schlimme Erkrankung. Im Gegenteil, die Überbeweglichkeit einzelner Gelenke ist in der Bevölkerung sogar recht weit verbreitet. Erst wenn es durch diese Hypermobilität zu einer Beeinträchtigung kommt, die Gelenke ständig knacken oder schmerzen, spricht man von einem Hypermobilitäts-Syndrom.

„Viele Menschen mit Hypermobilität haben keine Schmerzen und Krafttraining ist großartig, um die Symptome in Schach zu halten – wie zum Beispiel das Herausspringen oder Verrenken von Gelenken“, erklärt Joshi abschließend.

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