Herzogin Kate: Wer hat hier die Hände am ihrem royalen Popo?

Hoppla, wie ist denn dieses Bild entstanden? Sie werden staunen, was sich dahinter verbirgt und warum ausgerechnet Prinz Harry etwas damit zu tun hat.

Herzogin Kate besuchte am Mittwoch das Twickenham Stadium in London und trainierte mit einem Rugby-Team. Der Grund: Prinz Harry!

Kate ist nämlich neue Schirmherrin der englisch Rugby-Verbände und übernimmt damit ein ehemaliges Amt von Prinz Harry, der diese und andere Verpflichtungen im Zuge seines royalen Rückzugs abgeben musste.

Amtsübernahme klingt erst mal nach Arbeit. Doch dieser Termin schien der sportlichen Kate sichtlich zu gefallen. Die britischen Medien berichten ganz verzückt darüber, wie ausgelassen ihre Herzogin sich auf dem Platz zeigte.

Im Zuge des Trainings hoben zwei starke Spielerinnen die Herzogin in die Höhe, damit sie einen Ball fangen und abspielen konnte. Und dabei ist es passiert! Eine der Sportlerinnen stützte die Herzogin unter dem Po. Eine solche Körpernähe hätte man nicht bei einer zukünftigen Königin erwartet. Doch Kate nahm’s gelassen. Sie lachte fröhlich. Das Hochgehoben werden schien offensichtlich Spaß zu machen.

Auch ansonsten zeigte sich Kate von ihrer sportlichsten Seite. Auf dem Platz ist die Lady voll in ihrem Element. Sie ließ sich nicht nur herumführen und alles erklären, sondern rannte selbst über das Feld und spielte ausgelassen mit den Sportlern.

Auch das schwarze Nationaltrikot mit der blauen Sporthose machte sich gut an ihr. Wer denkt, dass Herzoginnen immer nur Röcke und Pumps tragen, hat Kate von Cambridge noch nicht kennen gelernt!

Sie selbst sagte zu ihrem neuen Fachgebiet: „Ich freue mich sehr, Schirmherrin der Rugby Football League und der Rugby Football Union zu werden – zwei fantastische Organisationen, die sich dafür einsetzen, die Kraft zu nutzen, die der Sport haben kann, um Gemeinschaften zusammenzubringen und Einzelpersonen zu helfen, sich zu entfalten“.

Ganz neu ist das Amt für die Cambridges übrigens nicht. Prinz William ist nämlich seinerseits Schirmherr des walisischen Verbands.

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